Durch einen Ozean getrennt – Hochzinsmärkte dies- und jenseits des Atlantiks

20.07.2016

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In diesem Beitrag beleuchten wir die Unterschiede zwischen den Hochzinsmärkten in den USA und Europa. Dank unserer auf Anleihen spezialisierten Teams auf beiden Seiten des Atlantiks sind wir von Henderson in der Lage, auch die feinen Unterschiede zwischen diesen beiden Märkten richtig einzuschätzen. Der folgende Beitrag gibt Einblick in unsere wichtigsten Beobachtungen und was sie für Anleger bedeuten.

Wurzeln des Marktes

Der Hochzinsmarkt hat seinen Ursprung in den USA, wo es bereits seit den 1970er Jahren einen Markt für Unternehmensanleihen unter Investment-Grade-Niveau gibt. Ursprünglich zur Finanzierung von Fusionen oder Übernahmen gedacht, wurden High Yields, wie Hochzinsanleihen im Fachjargon heißen, von immer mehr Unternehmen als Kapitalquelle zur Finanzierung ihres Wachstums genutzt. Von den USA fand das Konzept seinen Weg über den Atlantik. Und beginnend in den 1990er Jahren formierte sich auch in Europa ein liquider Markt für Hochzinsanleihen, der nach der Finanzkrise rasant gewachsen ist.

Die Unterschiede berücksichtigen

Auch wenn beide Märkte von ähnlichen Faktoren beeinflusst werden, gibt es doch deutliche Unterschiede zwischen ihnen, etwa bei den Marktteilnehmern, bei Angebot und Nachfrage oder dem Kreditzyklus. Sie sorgen dafür, dass sich die Märkte nicht im Gleichschritt bewegen, wie die folgende Grafik zeigt. Ein Verständnis für die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Märkte kann ein wesentlicher Vorteil bei einer Anlage in diese Anlageklasse sein.

Relative Wertentwicklung der Hochzinsmärkte in Europa und den USA

Relative performance of European high yield versus US high yield

Quelle: Thomson Reuters Datastream, BofA Merrill Lynch European Currency High Yield Total Return Index/BofA Merrill Lynch US High Yield Master II Total Return Index, in USD. 31. Mai 2010 bis 31. Mai 2016.


In den folgenden Tabellen haben wir die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Märkten aufgelistet. Zudem erläutern wir, wie wir diese bei der Verwaltung unserer Portfolios berücksichtigen. Alle Angaben stammen von Bloomberg mit Stand vom 31. Mai 2016 und beziehen sich auf den BofA Merrill Lynch US High Yield Master II Index (H0A0) und den BofA Merrill Lynch European Currency High Yield Index (HP00), sofern nicht anders angegeben. Im Text verwenden wird gelegentlich die Abkürzung HY für High Yield (Hochzinsanleihen).

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Die Marktteilnehmer

 USAEuropa
Marktvolumen1.318 Mrd. USD419 Mrd. USD

Der US-Markt ist zwar deutlich größer als sein europäisches Pendant, das aber derzeit durch mehr Dynamik gekennzeichnet und in den letzten fünf Jahren seit Mai 2011 um 75% gewachsen ist. Im gleichen Zeitraum konnte der amerikanische HY-Markt nur 19% zulegen. In diesem starken Wachstum in Europa spiegelt sich das zunehmende Vertrauen der Marktteilnehmer wider, die sich mehr und mehr mit dem Hochzinsmarkt angefreundet haben. Zugleich nutzen immer mehr Unternehmen diese Finanzierungsquelle, da Banken infolge strikterer Kapitalvorschriften bei der Kreditvergabe zurückhaltender geworden sind. Hinzu kommt, dass die Vertragsbedingungen von Hochzinsanleihen (die z.B. bei Finanzierung von Übernamen wirksam werden) von vielen Finanzvorständen als weniger komplex und aufwändig wahrgenommen werden als die Bedingungen erstrangiger Bankkredite, die periodisch überprüft werden und von den Unternehmen eine zuvor vereinbarte finanzielle Solidität verlangen. Unter dem Strich hat der Hochzinsmarkt in den USA einen Anteil von 22,5% am gesamten Unternehmensanleihemarkt des Landes, während dieser Anteil in Europa bei lediglich 15,7% liegt.

Marktvolumen der Hochzinsmärkte (Mrd. USD)

Market value of high yield (US$ bn)

Quelle: Bloomberg, 31. Dezember 1999 bis 30. Mai 2016 Angegeben ist das Volumen beider Märkte auf der Basis der entsprechenden regionalen BofA Merrill Lynch Indizes (H0A0 bzw. HP00).

Anzahl der Emissionen2.282712
Anzahl der Emittenten1.010367

Aufgrund seines längeren Bestehens zählt der US-Hochzinsmarkt mehr Anleihen und Emittenten. In der ersten Jahreshälfte 2016 fiel das Emissionsvolumen in Europa trotz der hohen Nachfrage nach Anleihen überraschend dünn aus. Ende Mai / Anfang Juni wurden auf dem alten Kontinent jedoch wieder mehr Anleihen an den Markt gebracht. Sowohl in den USA als auch in Europa stoßen Neuemissionen von Emittenten mit höheren Ratings auf mehr Nachfrage am Markt. Deshalb hatten in den USA in diesem Jahr bisher nur 11% der Neuemissionen ein Split-Rating von B oder CCC.

Anteil der börsennotierten Hochzinsemittenten in den HY-Indizes82%68%

*Quelle: BofA Merrill Lynch Global High Yield Index, Berechnungen von Henderson Global Investors, Stand: 31. Mai 2016.

Tendenziell emittieren in den USA mehr börsennotierte Unternehmen Hochzinsanleihen. Denn ein Listing an einem Aktienmarkt kann sich in zweifacher Hinsicht positiv auswirken. Erstens kann ein bereits gelistetes Unternehmen schneller neues Aktienkapital aufnehmen, wenn es in Schieflage gerät. Dadurch vergrößert sich gegebenenfalls der Puffer, auf den ein Unternehmen zurückgreifen kann, bevor es zu einem Zahlungsausfall kommt. Zweitens können Anleiheinvestoren anhand des Aktienkurses die Stimmung gegenüber einem Unternehmen besser einschätzen.

Die 3 größten Branchen
Energie13,6%
Grundstoffe12,7%
Medien11,0%
Banken17,6%
Grundstoffe13,2%
Telekommunikation10,2%

Wegen der höheren Gewichtung des Energiesektors im US-Markt wirken sich die Ölpreisschwankungen stärker auf den Markt aus und finden ihren Widerhall in höheren Ausfallraten. In Europa machen Anleihen von Energieunternehmen nur 5,6% des Marktes aus, konzentriert auf einige große ausländische Konzerne wie das brasilianische Energieunternehmen Petrobras und der russische Öl- und Gaskonzern Gazprom, die beide auf Euro lautende Unternehmensanleihen in Europa emittiert haben. In den USA dagegen tummeln sich viele kleine Energieunternehmen auf dem HY-Markt. Deshalb können Anleger über den US-Hochzinsmarkt tendenziell stärker an der Entwicklung des Ölpreises partizipieren. In Europa wiederum machen Anleihen von Banken und Telekommunikationsgesellschaften als sogenannte gefallene Engel, deren Ratings von Investment Grade zurückgestuft wurden, einen erheblichen Teil des Marktes aus.

Anteil der 3 größten Branchen im Index (%)

Top 3 sectors (% of index)

Quelle: Regionale BoA Merrill Lynch Indizes, 31. Mai 2016.

 

Besondere Eigenschaften beider Märkte

Rendite7,4%4,6%

Der US-Markt bietet höhere Renditen, worin sich nicht zuletzt die höhere Verzinsung vergleichbarer Staatsanleihen widerspiegelt, die bei einer Laufzeit von 5 Jahren 1,4% beträgt. Bei einer negativen Rendite von 0,4% bei Bundesanleihen mit gleicher Laufzeit ergibt sich eine Renditedifferenz von 1,8%.

Spread (B-Rating)602 Basispunkte596 Basispunkte

In punkto Spreads sind die Unterschiede zwischen beiden Märkten weniger groß. Bereinigt man die Gesamtrenditen um die jeweiligen Staatsanleiherenditen, bewegen sich beide Märkte auf vergleichbaren Spread-Niveaus. Wir haben in unserer Tabelle die Spreads von Anleihen mit B-Rating angegeben, da sich diese Anleihen in der Mitte des Hochzinsspektrums befinden und weniger unter Verzerrungen leiden als ihre Pendants an den äußeren Enden des Marktspektrums. So können etwa die Spreads von Anleihen mit höherem BB-Rating von einer zeitweilig größeren Risikobereitschaft von Anlegern aus dem Investment-Grade-Bereich beeinflusst werden, während die Spread-Bandbreite bei Anleihen mit einfachem C-Rating häufig größer ist und damit die schwierigere Lage der Emittenten widerspiegelt.

Duration4,33,5

In den USA ist die Duration geringfügig höher, denn die Laufzeiten sind dort meist länger, was den durationssenkenden Einfluss höherer Zinskupons überlagert. Die längeren Laufzeiten sind kennzeichnend für die anglo-amerikanischen Märkte mit ihrer Vorliebe für Langläufer.

Anteil kündbarer Anleihen am gesamten Hochzinsmarkt56%61%

Eine kündbare Anleihe ist eine Anleihe, die von ihrem Emittenten vor dem Fälligkeitstermin zurückgekauft werden kann. Dabei entspricht der erste Rückkaufkurs typischerweise dem Nennwert plus der Hälfte des Zinskupons und verringert sich mit dem Näherrücken des Fälligkeitstermins. Allerdings zeichnet sich hier gerade eine Veränderung ab, denn Emittenten verkürzen mitunter den Zeitraum der Unkündbarkeit, was ihnen mehr Flexibilität bietet. Im Gegenzug bieten sie Anlegern einen ersten Rückkaufkurs in Höhe des Nennwerts plus 75% des ersten Kupons.

Deutlich rückläufige Renditen am Markt können für Emittenten ein Anreiz sein, ihre Anleihen vorzeitig zurückzukaufen und sich zu günstigeren Konditionen zu refinanzieren. Für Anleger resultiert daraus ein Wiederanlagerisiko, weshalb der Kupon einer kündbaren Anleihe üblicherweise höher ist als der einer unkündbaren. Dies- und jenseits des Atlantiks sind kündbare Anleihen jedoch gleichermaßen beliebt. Damit ist die Mindestrendite (Yield-to-Worst, berücksichtigt alle Rückkaufoptionen) an beiden Märkten die wichtigste Kennzahl zum Vergleich von Hochzinsanleihen.

Rating-Struktur
Anteil von BB-Ratings
49,6%67,7%

Mit Blick auf die Ratingstruktur fällt auf, dass Anleihen mit BB-Rating an beiden Märkten am häufigsten und in Europa etwas stärker zu finden sind. Tatsächlich hat sich das Rating-Profil in Europa in den letzten fünf Jahren verbessert: BB-Ratings hatten Ende Mai 2016 einen Anteil von 67,7% am Gesamtmarkt gegenüber 59,6% vor fünf Jahren. Der europäische Markt hat darüber hinaus einen höheren Anteil gefallener Engel, was der Tendenz zu höheren Ratings Vorschub geleistet hat. Demgegenüber reagiert der US-Markt infolge seines geringeren BB-Anteils tendenziell empfindlicher auf Rating-Änderungen.

Veränderung der Ratings
((Höherstufungen minus Herabstufungen) / alle gerateten Emittenten*)
-9,8%+1,0%

*Quelle: Ausfallbericht von Moody’s, 8. Juni 2016.

Am europäischen Hochzinsmarkt gibt es nach wie vor mehr Rating-Höherstufungen als an seinem Pendant in den USA. Dies ist wahrscheinlich der früheren Zyklusphase geschuldet, denn europäische Unternehmen befinden sich noch in der Entschuldungsphase. In Europa steht daher die Suche nach bessere Ratings auslösenden Katalysatoren im Vordergrund. Anleger auf der anderen Seite des Atlantiks verfolgen dagegen einen eher konservativen Ansatz, um Anleihen mit möglicher Herabstufung zu meiden.

Veränderung der Ratings (%)

Ratings drift (%)

Quelle: Moody’s, 31. Mai 2011 bis 31. Mai 2016.

 

Technische Faktoren

Kapitalströmepositiv seit Jahresbeginnpositiv seit Jahresbeginn

Nach Kapitalabflüssen während des Ausverkaufs im Januar und Februar haben die Kapitalströme seitdem wieder ins Plus gedreht. An die Vorjahresvergleichszahlen bis Ende Mai reichen sie jedoch nicht heran.

In den USA engagieren sich mehr Privatanleger und börsengehandelte Hochzinsfonds (ETFs) am Markt. Dadurch kann dieser sensibler auf veränderte Kapitalströme reagieren, was sich in stärkeren Marktschwankungen niederschlägt. Die negativen Schlagzeilen zu den eingefrorenen Rücknahmen eines Hochzinsfonds von Third Avenue im Dezember 2015 in den USA zeigen, wie nervös der US-Hochzinsmarkt mitunter sein kann und warum die Liquidität ein wichtiger Faktor bleibt.

Nettoangebothöher aufgrund gefallener Engelgeringer als im Vorjahr

In den ersten fünf Monaten des letzten Jahres verzeichnete der US-Markt eine hohe Zahl gefallener Engel und daraus resultierend ein positives Nettoangebot (Bruttoangebot minus Rücknahmen). In Europa dagegen war das Bruttoangebot in den ersten fünf Monaten 2016 nur halb so hoch wie im gleichen Vorjahreszeitraum bei positivem Nettoangebot in beiden Zeiträumen, das aber 2016 ebenfalls geringer als 2015 ausgefallen ist. Aus dem geringeren Angebot und den leicht positiven Kapitalzuflüssen resultieren insgesamt günstige technische Rahmenbedingungen für den europäischen Hochzinsmarkt.

Geldpolitische Rahmenbedingungenentgegenkommend (straffer)entgegenkommend (lockerer)

Die US-Notenbank hat sich die Normalisierung ihrer Geldpolitik auf die Fahnen geschrieben und wird sich dazu vom extrem niedrigen Zinsniveau verabschieden. Dieser Prozess wird zwar nur langsam vonstattengehen. Diskussionen über die US-Zinspolitik werden sich indes vorwiegend um die Möglichkeit einer Straffung der geldpolitischen Zügel drehen. Hochzinsanleihen können im Gegensatz zu anderen festverzinslichen Wertpapieren positiv auf steigende Zinsen reagieren, wenn der Anstieg als Signal für wirtschaftliche Stärke und bessere Kreditkonditionen gewertet wird.

Auf der anderen Seite des Atlantiks verfolgt die Europäische Zentralbank (EZB) jedoch weiterhin eine sehr lockere Geldpolitik und wird ihre Zinsen wohl eher weiter senken als erhöhen. Zudem steigt mit dem Programm zum Ankauf von Unternehmensanleihen (CSPP) die Nachfrage nach Investment-Grade-Papieren. Das dürfte sich auch in einer höheren Nachfrage nach Hochzinsanleihen niederschlagen. Deshalb haben wir es nun mit dem interessanten Phänomen zu tun, dass sich die Politik der Zentralbanken in entgegengesetzte Richtungen entwickelt, die sich jedoch beide positiv auf Hochzinsanleihen auswirken können: Langsam steigende Zinsen in den USA deuten auf eine stärkere Wirtschaft hin, während die unkonventionelle Politik der EZB die Nachfrage in Europa stützt.

Kreditzyklus

Ausfallraten*5,0%2,7%

*Quelle: Ausfallbericht von Moody’s, 8. Juni 2016.

In der höheren Ausfallrate des US-Marktes spiegeln sich die schwierigen Bedingungen für die Branchen Energie, Metalle und Bergbau wider. Rund 60% der Ausfälle entfielen in diesem Jahr bis dato auf Unternehmen mit Rohstoffbezug. Zur richtigen Einschätzung der Lage ist aber auch ein Verständnis der zu erwartenden Erlösquoten wichtig, denn sie spielen bei der Bewertung von Anleihen eine Rolle, die unter pari gehandelt werden.

Verhalten der Unternehmenspäte Zyklusphasemittlere bis späte Zyklusphase

Die USA befinden sich bereits in einer weiter fortgeschrittenen Zyklusphase, was sich unter anderem in Kreditaufnahmen zur Finanzierung von Ausschüttungen an die Aktionäre niederschlägt. Zudem steigt die Netto-Verschuldung in den USA, was jedoch wiederum vor allem mit der Schwäche im Energie- und Bergbausektor zu tun hat. In Europa halten sich die Unternehmen dagegen mit der Aufnahme neuer Kredite zurück und nutzen sie hauptsächlich zur Refinanzierung.

Verschuldungsniveaus (Nettoverschuldung/EBITDA) der Hochzinsmärkte

Leverage levels (Net debt/EBITDA) in HY credit

Quelle: Deutsche Bank, Nettoverschuldung/Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, Dezember 2005 bis Dezember 2015.

 

Fazit

In Anbetracht der zahlreichen Unterschiede zwischen den beiden Märkten reicht es nicht, nur einen Faktor isoliert zu betrachten. In unseren Portfolios sehen wir bei Positionen auf beiden Seiten des Atlantiks Wertpotenzial: So bieten sich am US-Hochzinsmarkt tendenziell höhere Renditen, während für Europa spricht, dass es sich noch in einem früherem Stadium des Kreditzyklus befindet.






Die vorstehenden Einschätzungen sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können von denen anderer Personen/Teams bei Janus Henderson Investors abweichen. Die Bezugnahme auf einzelne Wertpapiere, Fonds, Sektoren oder Indizes in diesem Artikel stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zu deren Erwerb oder Verkauf dar, noch ist sie Teil eines solchen Angebots oder einer solchen Aufforderung.

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Der Janus Henderson Horizon Fund (der „Fonds”) ist eine in Luxemburg am 30. Mai 1985 errichtete SICAV, die von Henderson Management S.A. verwaltet wird. Ein Antrag auf Zeichnung von Anteilen erfolgt ausschließlich basierend auf den Informationen im Verkaufsprospekt des Fonds (einschließlich aller maßgeblichen begleitenden Dokumente), der Angaben zu den Anlagebeschränkungen enthält. Dieses Dokument ist lediglich als Zusammenfassung gedacht. Potenzielle Anleger müssen vor einer Anlage den Verkaufsprospekt des Fonds sowie die wesentlichen Anlegerinformationen lesen. Der Verkaufsprospekt des Fonds sowie die wesentlichen Anlegerinformationen sind bei Henderson Global Investors Limited in dessen Funktion als Investment-Manager und Vertriebsgesellschaft erhältlich.

Herausgegeben von Janus Henderson Investors. Janus Henderson Investors ist der Name, unter dem Anlageprodukte und -dienstleistungen von Janus Capital International Limited (Registrierungsnummer 3594615), Henderson Global Investors Limited (Registrierungsnummer 906355), Henderson Investment Funds Limited (Registrierungsnummer 2678531), AlphaGen Capital Limited (Registrierungsnummer 962757), Henderson Equity Partners Limited (Registrierungsnummer 2606646) (jeweils in England und Wales mit Sitz in 201 Bishopsgate, London EC2M 3AE eingetragen und durch die Financial Conduct Authority reguliert) und Henderson Management S.A. (Registrierungsnummer B22848 mit Sitz in 2 Rue de Bitbourg, L-1273, Luxemburg, und durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier reguliert) zur Verfügung gestellt werden.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Hinweis auf die künftige Wertentwicklung. In den Angaben zur Wertentwicklung werden Provisionen und Kosten, die bei der Zeichnung und Rückgabe von Anteilen anfallen, nicht berücksichtigt. Der Wert einer Anlage und die Erträge daraus können sowohl fallen als auch steigen, und Anleger erhalten unter Umständen den ursprünglich investierten Betrag nicht vollständig zurück. Annahmen zur Höhe der Steuersätze sowie Steuerbefreiungen hängen von der persönlichen Steuersituation des Anlegers ab und können sich im Zuge einer Änderung dieser Situation bzw. der Gesetze ändern. Bei einer Anlage über einen Drittanbieter empfehlen wir, sich bei diesem direkt über Einzelheiten wie Gebühren, Performance und Geschäftsbedingungen zu erkundigen, da diese je nach Drittanbieter erheblich voneinander abweichen können.

Die Angaben in diesem Dokument sind nicht als Beratung gedacht und sollten nicht als solche verstanden werden. Das vorliegende Dokument ist weder eine Empfehlung noch Teil einer Vereinbarung zum Kauf oder Verkauf eines Anlageprodukts.

Der Fonds ist zum Zweck der Verkaufsförderung im Vereinigten Königreich als Organismus zur gemeinsamen Anlage anerkannt. Potenzielle Anleger aus dem Vereinigten Königreich werden darauf hingewiesen, dass alle – oder die meisten – der durch das Aufsichtssystem des Vereinigten Königreichs gewährten Schutzmaßnahmen auf eine Anlage in den Fonds keine Anwendung finden und dass keine Entschädigung im Rahmen des United Kingdom Financial Services Compensation Scheme gewährt wird.

Der Prospekt des Fonds und die wesentlichen Anlegerinformationen sind in englischer, französischer, deutscher und italienischer Sprache verfügbar. Die Satzung, die Jahres- und Halbjahresberichte stehen in englischer Sprache zur Verfügung. Die wesentlichen Anlegerinformationen sind auch in Spanisch erhältlich. Alle genannten Dokumente können kostenlos bei den lokalen Niederlassungen von Janus Henderson Investors an folgenden Adressen angefordert werden: für Anleger aus dem Vereinigten Königreich, aus Schweden und Skandinavien in 201 Bishopsgate, London, EC2M 3AE, für Anleger aus Italien in Via Dante 14, 20121, Mailand, Italien, und für Anleger aus den Niederlanden in Roemer Visscherstraat 43-45, 1054 EW Amsterdam, Niederlande; bei der Raiffeisen Bank International AG, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien, als österreichischer Zahlstelle; bei der BNP Paribas Securities Services, 3, rue d’Antin, F-75002 Paris, als französischer Zahlstelle; bei Marcard, Stein & Co, Ballindamm 36, 20095 Hamburg, als der Informationsstelle des Fonds in Deutschland; bei CACEIS Belgium S.A., Avenue du Port 86 C b320, B-1000 Brüssel, als Finanzdienstleister in Belgien; bei dem spanischen Repräsentanten Allfunds Bank S.A. Estafeta, 6 Complejo Plaza de la Fuente, La Moraleja, Alcobendas 28109 Madrid, dem Repräsentanten in Singapur Janus Henderson Investors (Singapore) Limited, 138 Market Street, #34-03 / 04 CapitaGreen Singapore 048946, beziehungsweise dem Schweizer Repräsentanten BNP Paribas Securities Services, Paris, succursale de Zurich, Selnaustrasse 16, 8002 Zürich, der auch als Zahlstelle in der Schweiz fungiert. RBC Investor Services Trust Hong Kong Limited, eine Tochtergesellschaft des Joint Ventures der Holdinggesellschaft im Vereinigten Königreich, der RBC Investor Services Limited, 51/F Central Plaza, 18 Harbour Road, Wanchai, Hongkong, Tel: +852 2978 5656, ist der Repräsentant des Fonds in Hongkong.

besondere Risiken

  • Der Fonds sollte ausschließlich als eine von mehreren Komponenten eines diversifizierten Anlageportfolios genutzt werden. Anleger sollten den Anteil ihres in diesen Fonds investierten Portfolios sorgfältig prüfen.
  • Der Fonds könnte Geld verlieren, wenn eine Gegenpartei, mit der er Handel treibt, ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Fonds nicht nachkommen kann oder will.
  • Wenn sich die finanzielle Gesundheit des Emittenten einer Anleihe oder eines Geldmarktinstruments verschlechtert oder der Markt glaubt, dass sie sich verschlechtern könnte, kann der Wert der Anleihe oder des Geldmarktinstruments sinken. Dieses Risiko ist umso höher, je niedriger die Bonität der Anleihe ist.
  • Wenn der Fonds oder eine bestimmte Anteilsklasse des Fonds eine Reduzierung der Risiken (z. B. Wechselkursschwankungen) anstrebt, können die hierzu dienenden Maßnahmen unwirksam, nicht verfügbar oder nachteilig sein.
  • Wenn die Zinssätze steigen (oder sinken), hat dies unterschiedliche Auswirkungen auf die Kurse verschiedener Wertpapiere. Insbesondere fallen die Anleihekurse im Allgemeinen, wenn die Zinsen steigen. Dieses Risiko ist allgemein umso höher, je länger die Laufzeit einer Anleiheinvestition ist.
  • Die Bewertung eines Wertpapiers oder seine Veräußerung gewünschten Zeitpunkt und Preis kann sich als schwierig erweisen, wodurch das Risiko von Anlageverlusten steigt.

Risikobewertung

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