Festverzinsliche Anlagen: ein flexibler Ansatz für 2019 ein Muss

27.11.2018

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Die amerikanische Notenbank läuft Gefahr, mit ihrer Straffungspolitik zu überziehen, während die Konjunktur- und Kreditzyklen weiter fortschreiten. Seth Meyer und Tom Ross, Fixed Income Portfoliomanager, erläutern, warum ein flexibler Anlageansatz für festverzinsliche Wertpapiere, mit dem das Kapital unabhängig von der Anlageklasse den stärksten risikobereinigten Anlagechancen dynamisch zugeteilt werden kann, so wichtig ist.


Welche zentralen Themen werden die Anleihemärkte 2019 vermutlich maßgeblich beeinflussen?

Die Zahl der Zinserhöhungen der US-Notenbank (Fed) wird 2019 erhebliche Auswirkungen auf die globalen Anleihemärkte haben. Die Ziele ihres Mandats wie Vollbeschäftigung und stabile Preise hat die Fed erreicht. Aber auch wenn sie bestrebt ist, diese aufrechtzuerhalten, wird sie nicht riskieren, dass die US-Wirtschaft in eine Rezession abgleitet. Da die fiskalischen Stimuli und nicht die Geldpolitik derzeit das Wachstum stützen und sich Zinserhöhungen immer erst nach Monaten bemerkbar machen, könnte es weniger Zinsschritte nach oben geben, als die Fed derzeit prognostiziert. Noch herrscht Unsicherheit darüber, wie sich die US-Wirtschaft entwickeln wird. In unseren Gesprächen mit Unternehmen klingt erste Besorgnis darüber an. Das ungebrochene Vertrauen, das wir seit der Korrektur zur Mitte des Konjunkturzyklus 2015 bei den Firmenentscheidern beobachten konnten, schwindet nun. Da die Unternehmen alle möglichen wirtschaftlichen Entwicklungen abwägen, erwarten wir für 2019 eine rückläufige Risikobereitschaft und gedämpftere Gewinnprognosen.


Wo sehen Sie die größten Anlagechancen und -risiken in Ihrer Anlageklasse?

Wenn die Fed einen Gang zurückschaltet und das moderate Wirtschaftswachstum anhält, erscheinen Renditen von 7 Prozent* bei US-Hochzinsanleihen attraktiv. Wir stellen uns jedoch auf etwas weitere Spreads ein, da die Anleger das langsamere Gewinnwachstum im Vergleich zu 2018 zur Kenntnis nehmen. Angesichts steigender Zinsen und der generell schwindenden Aussicht auf engere Spreads bleiben Hochzinsanleihen mit kurzen Laufzeiten eine attraktive Ertragsquelle.

Eine Wende zum Besseren bei den Handelsbeziehungen zwischen den USA und China könnte Risikoanlagen auf neue Höchststände treiben. Aber angesichts der Unsicherheiten bieten sich unseres Erachtens bei auf den Heimatmarkt konzentrierten US-Firmen in Branchen mit sinkenden Verschuldungsquoten wie Pharma und Gesundheit attraktive risikobereinigte Anlagechancen. Nach unserer Einschätzung werden die positiven Auswirkungen des Schuldenabbaus und der günstigen Angebots- und Nachfragedynamik bei bestimmten Rohstoffen zu guter Letzt die durch Handelskonflikte ausgelösten Schwankungen bei Metall- und Rohstofferzeugern überlagern. Verbraucher mit ihrem Wunsch nach neuen Erfahrungen dürften die relativ hohen Steuererstattungen in der ersten Jahreshälfte für den Konsum nutzen.

Die Bewertungen europäischer Hochzinsanleihen sind günstiger geworden, und die Region bietet auf risikobereinigter Basis weiterhin attraktives Potenzial verglichen mit den USA. Bei europäischen Titeln sind die Unterschiede hoch, und wir erwarten, dass sich daraus dank unseres stark auf Research fokussierten Ansatzes auch weiterhin Anlagechancen ergeben.


Wie haben die Erfahrungen in diesem Jahr Ihre Herangehensweise oder Ihren Ausblick für 2019 verändert?

2018 hat deutlich gemacht, wie wichtig das Zusammenspiel von fundamentaler Bottom-up-Titelauswahl und einer strukturierten Top-down-Einschätzung ist. Die Fed strafft ihre Geldpolitik, Konjunktur- und Kreditzyklen gehen in die Verlängerung und die Volatilität ist an die Märkte zurückgekehrt. Einerseits beobachten wir die von diesen und anderen Makrofaktoren ausgehenden Signale ganz genau, müssen andererseits aber an unserem disziplinierten Ansatz festhalten und Umschichtungen vornehmen, wenn die Attraktivität einzelner Anlageklassen zu- oder abnimmt. Ein flexibler Ansatz, der es uns erlaubt, die besten Anlageideen in den Marktbereichen mit den höchsten risikobereinigten Renditen umzusetzen, dürfte uns helfen, Schwankungen auf Portfolioebene zu dämpfen und Stürme besser zu überstehen.


*Quelle: Bloomberg, ICE BofAML US High Yield Index, Yield-to-Worst, Stand: 22. November 2018. Die Yield-to-Worst ist die niedrigstmögliche (Worst-Case-)Rendite unter der Annahme, dass es zu keinem Zahlungsausfall kommt; sie berücksichtigt auch Anleihebestimmungen wie z. B. Vorfälligkeiten oder das Recht zur vorzeitigen Kündigung einer Anleihe, die die Rendite schmälern könnten.

Renditen können schwanken und werden nicht garantiert.



Welche Themen könnten die Märkte 2019 in eine neue Richtung lenken? Antworten liefert unsere Infografik zum Herunterladen




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