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Innovationen im Gesundheitssektor beschleunigen sich

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Innovationen im Gesundheitssektor beschleunigen sich

Portfoliomanager Andy Acker untersucht die beispiellose Zahl bahnbrechender Entwicklungen im Gesundheitsbereich und was dies für den Sektor bedeutet.

Zentrale Erkenntnisse

  • Biopharma-Unternehmen haben in Rekordzeit COVID-19-Impfstoffe entwickelt. Langsam ist das Ende der Pandemie absehbar, aber mit Blick auf die Erfolge im Gesundheitssektor stehen wir wohl erst ganz am Anfang.
  • Das ständig wachsende Verständnis der Biologie von Krankheiten, moderne Analysen und Investitionen bewirken eine Flut neuer Arzneimittelzulassungen und treiben die Umsätze in die Höhe.
  • Diese Dynamik könnte sich weiter beschleunigen, da der Sektor zunehmend auf den bislang unbefriedigten medizinischen Bedarf in Bereichen wie Krebs, Autoimmunerkrankungen und Diabetes abzielt und Investorenkapital anlockt.
  • Letztes Jahr beherrschten die Bemühungen der Biopharmaunternehmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie die Schlagzeilen aus dem Gesundheitssektor. Die Branche hat mit ihrer Reaktion und der Entwicklung von Impfstoffen und Therapien gegen das neuartige Coronavirus in weniger als einem Jahr alle Rekorde übertroffen.

Letztes Jahr beherrschten die Bemühungen der Biopharmaunternehmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie die Schlagzeilen aus dem Gesundheitssektor. Die Branche hat mit ihrer Reaktion und der Entwicklung von Impfstoffen und Therapien gegen das neuartige Coronavirus in weniger als einem Jahr alle Rekorde übertroffen.

Langsam ist das Ende der Pandemie absehbar, aber mit Blick auf die Erfolge im Gesundheitssektor stehen wir wohl erst ganz am Anfang. Letztes Jahr hat die US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) neben den COVID-19-Präparaten, 52 neuartige Medikamente zugelassen. Diese Zahl ist nicht weit vom Rekordwert 2018 mit 59 Medikamenten entfernt und wurde trotz des Lockdowns erreicht, in deren Rahmen Labore schließen mussten und sich Inspektionen von Produktionsstätten verzögerten.1 Gleichzeitig basierten einige der ersten COVID-19-Vakzine, die eine Notfallzulassung erhielten, auf Wirkstoffkandidaten, die zuvor noch nie über das Stadium der Forschung hinaus gekommen waren.

Grafik 1: FDA-Zulassungen für neuartige Medikamente


Quelle: US-Gesundheitsbehörde (US Food and Drug Administration), Daten vom 31. Dezember 2020.

Um es auf den Punkt zu bringen: Während die COVID-19-Pandemie einige Teile der Weltwirtschaft zum Stillstand gebracht hat, lief der Innovationsmotor im Gesundheitssektor zu Hochtouren auf. In Zukunft könnte die in der Beschleunigung von Innovationen wurzelnde und von den Finanzmärkten unterstützte Dynamik das Wachstum des Sektors unseres Erachtens über Jahre beflügeln.

Innovationen im Gesundheitssektor nehmen an Fahrt auf

2020 lösten extrem niedrige Zinsen und die Forschung rund um COVID unter Anlegern Begeisterung für den Gesundheitssektor aus, sodass die Branche sich Kapital in Rekordhöhe beschaffen konnte. Insgesamt floss im vergangenen Jahr Riskokapital in Höhe von 51 Mrd. USD in den Gesundheitssektor.2 Allein im Teilsektor Biotechnologie gingen 84 Firmen an die Börse und damit 65% mehr als 2019. Diese Unternehmen sammelten mehr als 15 Milliarden USD ein und damit etwa dreimal so viel wie im Vorjahr. Ihre Aktien kletterten seit Jahresbeginn um durchschnittlich 89%.3 Auch 2021 setzen sich die Börsengänge in rasantem Tempo fort, und der Finanzierungsboom wird die Innovationstätigkeit voraussichtlich weiter ankurbeln: 64% der Finanzvorstände von Biotech-Unternehmen geben an, dass sie die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) 2021 erhöhen wollen.4

Selbst die Schwergewichte im Pharmasektor investieren verstärkt in neue Therapien. Die großen Pharmakonzerne schwimmen im Geld, gleichzeitig laufen Patente aus. Daher haben sie durch die Übernahme von kleinen und mittelgroßen Biotech-Unternehmen kurzerhand Innovationen gekauft, wie Grafik 2 zeigt. Im Dezember gab AstraZeneca beispielsweise die Übernahme von Alexion Pharmaceuticals für 39 Milliarden USD bekannt. Das Traditionsunternehmen aus dem Bereich Biotechnologie wird AstraZeneca helfen, in die Therapie seltener Krankheiten zu expandieren.

Grafik 2: Übernahmekarussell im Biotechnologiesektor dreht sich schnell

Quelle: Bloomberg, Daten beziehen sich auf zwischen 1. Januar 2016 und 11. März 2021 angekündigte oder abgeschlossene Transaktionen.

Zudem belegen Untersuchungen, dass die pharmazeutische Forschung und Entwicklung produktiver geworden ist. In der präklinischen Forschung validieren die Unternehmen Zielstrukturen von Wirkstoffen im Körper (Drug Targets) inzwischen zunehmend genetisch und verwenden Biomarker, um geeignete Patientenpools zu identifizieren. Beides hat zu einem Rückgang der Abbruchraten in späteren Studienphasen beigetragen. Immer mehr Pharmafirmen nehmen genetisch identifizierte seltene Krankheiten ins Visier und setzen neue Wirkmechanismen und neuartige Behandlungsmodalitäten ein, wodurch die Zulassungschancen steigen.5

Nehmen wir den Fall der spinalen Muskelatrophie (SMA). SMA ist eine erbliche neuromuskuläre Erkrankung, die die Fähigkeit von Säuglingen zu sitzen, zu gehen und zu atmen beeinträchtigt und oft innerhalb der ersten zwei Lebensjahre zum Tod führt. Ende 2016 ließ die FDA mit Spinraza die erste SMA-Therapie zu. Das Antisense-basierte Medikament hilft dem Körper, ein für die Funktion der Motoneuronen entscheidendes Protein zu produzieren, das SMA-Patienten fehlt. 2019 erteilte die Gesundheitsbehörde die Zulassung für die SMA-Gentherapie Zolgensma und 2020 für Evrysdi, ein kleines Molekül, das oral verabreicht wird. So wurden innerhalb weniger Jahre drei neue Medikamente mit jeweils unterschiedlicher Wirkungsweise für eine genetisch bedingte Erkrankung entwickelt, für die es bisher keine Behandlung gab.

Fortschritte und Durchbrüche

Bei zahlreichen Krankheitskategorien gibt es Fortschritte, wobei die Krebsvorsorge zu den spannendsten gehört. Die Krebsfrüherkennung kann die Überlebenschancen der Patienten drastisch verbessern. Mit Bluttests wird in klinischen Studien nach DNA- und RNA-Fragmenten gesucht, die von Tumoren in den Blutkreislauf abgegeben werden, noch bevor Krebssymptome auftreten. Die vorläufigen Daten sind so vielversprechend, dass 2020 zwei milliardenschwere Übernahmen von Spitzenunternehmen in dieser Wissenschaft bekannt gegeben wurden.

Letztes Jahr gab es weitere medizinische Durchbrüche. So scheint es Wissenschaftlern nach jahrzehntelanger Forschung zum Beispiel endlich gelungen zu sein, eine krebsauslösende Mutation namens KRASG12C gezielt zu behandeln, die bei Lungen-, Dickdarm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs häufig auftritt. Bisher war die Mutation notorisch schwer zu adressieren. Vor Kurzem lieferte aber eine neue Kohorte von Präzisions-Onkologie-Medikamenten positive Daten aus Spätphasestudien, die wichtige Auswirkungen hat. Lungenkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten und wird jedes Jahr bei mehr als 228.000 Amerikaner diagnostiziert. Die Überlebensraten bei Menschen in fortgeschrittenen Stadien sind mit den derzeitigen Therapien nach wie vor extrem niedrig.6

Auch im Bereich Autoimmunerkrankungen gab es erfreuliche Nachrichten. Myasthenia gravis ist eine Erkrankung, bei der eine Anhäufung bestimmter Antikörper zu Angriffen auf Nerven und Muskeln führt. 2020 wurde die Wirksamkeit eines Arzneimittelkandidaten nachgewiesen, der auf den für die Regulierung dieser Antikörpers verantwortlichen neonatalen Fc-Rezeptor abzielt. Sollte sich die Wirksamkeit in späteren Studien bestätigen, könnte der Wirkstoff den Weg zu einer breiten Klasse vielversprechender neuer Therapien für verschiedene Autoimmunerkrankungen ebnen.

Schließlich gibt es weiterhin enorme und spannende Fortschritte bei Zell- und Gentherapien. Anfang 2020 waren bei der FDA mehr als 900 Zulassungsanträge für neue Gentherapien in klinischen Studien eingegangen.7 Derzeit werden Zelltherapien der nächsten Generation entwickelt, die es Forschern ermöglichen, krebsbekämpfende Immunzellen in Massenproduktion herzustellen. Dadurch werden die Kosten und der Zeitaufwand für die Bereitstellung dieser hochwirksamen Medikamente gesenkt.

Innovationen bescheren Umsatzwachstum

Der Innovationsschub in der Medizin wirkt sich entsprechend auf die Biopharma-Umsätze aus. Letztes Jahr wurde mit biotechnologischen Blockbuster-Medikamenten ein Umsatz von knapp 300 Mrd. USD erzielt. Das ist etwa das 50-fache des Umsatzes noch vor zwanzig Jahren, wie Grafik 3 zeigt. Die weltweit steigende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen fördert das Wachstum. Gleichzeitig richten sich inzwischen mehr Medikamente an Patienten mit hohem, ungedecktem medizinischem Bedarf. Tepezza wurde beispielsweise im Januar 2020 von der FDA als erste Behandlung für die Schilddrüsenaugenerkrankung zugelassen, bei der sich die Augenmuskeln und das Fettgewebe hinter dem Auge entzünden. Mit der Aussicht, Patienten mehrfache invasive Verfahren möglicherweise zu ersparen, wurde das Medikament schnell angenommen. Letztes Jahr erreichte der Umsatz 820 Millionen USD und übertraf damit die Konsenserwartungen von 27 Millionen USD. Damit war es einer der besten Marktstarts für Therapien gegen seltene Krankheiten in der Geschichte.8 Noch beachtlicher ist, dass das explosive Wachstum während der Pandemie stattfand, als die reguläre medizinische Versorgung oft eingeschränkt oder verzögert war.

Grafik 3: Umsatz mit Blockbuster-Medikamenten (in Mrd. USD)

Quelle: Janus Henderson, ISI Research. Daten vom 31. Dezember 2020. Blockbuster-Medikamente = über 1 Mrd. USD Umsatz.

Bei anderen Markteinführungen kam es zu COVID-bedingten Unterbrechungen. Diese Produkte könnten 2021 zu einer Erholung ansetzen. MiSight ist beispielsweise eine weiche Kontaktlinse, die im November 2019 von der FDA zugelassen wurde und das Fortschreiten der Myopie (Kurzsichtigkeit) bei Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren verlangsamt. Während der Pandemie gingen die Besuche bei Augenspezialisten jedoch zurück, sodass der Umsatz enttäuschend ausfiel. Inzwischen haben etwa 15% der Ärzte in den USA dank der Implementierung von Fernweiterbildungsprogrammen eine Schulung für MiSight erhalten. Wenn die Arztbesuche wieder zunehmen, könnte die Nachfrage anziehen, denn etwa 30% der Weltbevölkerung leidet an Kurzsichtigkeit. Bis 2050 wird die Zahl voraussichtlich auf 50% steigen.9

Das nächste Kapitel: Vernetzung im Gesundheitssektor

Das Beispiel von Wie MiSight unterstreicht, dass es im gesamten Gesundheitssektor Innovationen gibt. In der Medizintechnik nähern sich wissenschaftlicher und technologischer Fortschritte in historisch einmaliger Weise an, wodurch sich das Leben von Patienten verändern könnte. Ende 2019 gab der Pharmariese Eli Lilly eine Partnerschaft mit dem Hersteller von kontinuierlichen Blutzuckermessgeräten (CGM) Dexcom bekannt. CGM sind kleine Sensoren, die von Diabetikern getragen werden und den Blutzuckerspiegel fortlaufend messen. Wenn es an eine Insulinpumpe angeschlossen wird, kann das CGM bei Bedarf automatisch Insulin an den Patienten abgeben (kein Fingerstich-Test erforderlich). Daneben sendet es Daten an ein drahtloses Gerät, wie etwa ein Smartphone. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Eli Lilly und Dexcom sollen diese Daten gesammelt und mit Hilfe von maschinellem Lernen bei Tausenden von Patienten Muster entdeckt werden, die zu besseren Behandlungsplänen für Diabetiker führen könnten.

Wir erwarten, dass diese „vernetzte“ Gesundheitsversorgung vor allem nach COVID-19 Fahrt aufnehmen wird. Die Pandemie hat deutlich gezeigt, wie wichtig die Kontrolle von Begleiterkrankungen sowie die Notwendigkeit von Fernbehandlungsoptionen sind. In den USA wurde bei etwa 4 Millionen Menschen Typ-1-Diabetes oder intensive Typ-2-Diabetes diagnostiziert worden, wobei nur etwa 40% der ersten Gruppe und 15% der zweiten Gruppe CGM-Systeme verwenden. Wie in Grafik 4 dargestellt, leiden weitere 30 Millionen Menschen unter nicht-intensiver Typ-2-Diabetes, von denen etwa 1% ein CGM-System verwenden. Da die Gesundheitsdienstleister die potenziellen langfristigen Vorteile der Technologie immer besser verstehen, dürften die Erstattungssätze steigen und die Nutzung sich deutlich ausweiten.

Grafik 4: Raum zum Wachsen

Die Durchdringung von CGM-Systemen auf dem gigantischen Diabetesmarkt ist bisher gering, sodass durchaus Chancen für Umsatzwachstum bestehen.

Quelle: Dexcom. Die Daten spiegeln die Gesamtzahl der Diabetiker nach geografischer Region und Typ zum 31. Dezember 2020 wider, sofern nicht anders angegeben.

Abwägen von Risiko und Chance

Die Begeisterung über den Rollout der COVID-19-Impfstoffe und medizinische Durchbrüche haben die Aktien einiger Gesundheitswerte steil nach oben geschickt, allen voran Titel kleiner Biotech-Unternehmen in der präklinischen oder Frühphase. Wir raten Anlegern zur Vorsicht bei den zahlreichen Werten, wo der Nutzen noch nicht wissenschaftlich belegt ist und es keine Umsätze gibt. Branchenstudien zeigen, dass 90% der Arzneimittelkandidaten nicht über die klinischen Studien hinauskommen. Überdies neigen Wall-Street-Analysten nach unserer Erfahrung dazu, das kommerzielle Potenzial eines neuen Medikaments in 90% der Fälle zu unter- oder zu überschätzen. Daher empfehlen wir Anlegern, sorgfältig auszuwählen und die Bewertungen gegen Abwärtsrisiken abzuwägen.

Allerdings sehen wir auch eine wachsende Anzahl von Chancen. Der Gesundheitssektor wird im Vergleich zum breit gefassten Aktienmarkt mit einem Abschlag gehandelt, nämlich mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 16,3 gegenüber 22,9 für den S&P 500® Index10. Aktien profitabler Biotech-Unternehmen sind mit einem durchschnittlichen erwarteten KGV von 11,1 sogar noch billiger11. Darüber wurden 2020 100 Unternehmen in den Nasdaq Biotechnology Index aufgenommen, bei dem eine Mindestmarktkapitalisierung von 200 Mio. USD gilt. Kurzum, die Branche wächst rasant und besitzt unseres Erachtens noch erheblichen Spielraum für Wachstum in den kommenden Monaten und Jahren.

1US- Gesundheitsbehörde (Food and Drug Administration), Daten vom 31. Dezember 2020.

2„Health Care Investments and Exits”, Annual Report 2021, Silicon Valley Bank.

3Jefferies, Stand: 5. Januar 2021.

4 „The Biotech IPO Boom” BDO Biotech Brief Winter 2021, Februar 2021.

5 „The endless frontier? The recent increase of R&D productivity in pharmaceuticals”, The Journal of Translational Medicine, 2020.

6Cancer.net, Stand: Mai 2020.

7US- Gesundheitsbehörde (Food and Drug Administration), Stand: 28. Januar 2020. https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/fda-continues-strong-support-innovation-development-gene-therapy-products

8Janus Henderson, Unternehmensberichte Daten vom 31. Dezember 2020.

9Janus Henderson, Unternehmensberichte Daten vom 31. Dezember 2020.

10Bloomberg, die Daten basieren auf den Gewinnprognosen für die kommenden 12 Monate für den S&P 500 Health Care Sector und den S&P 500 Index vom 15. März 2021. Im S&P 500 Health Care Sector sind die S&P500-Unternehmen enthalten, die gemäß der Branchentaxonomie Global Industry Classification Standard (GICS® ) als Gesundheitsunternehmen klassifiziert sind.

11Bloomberg, Daten für die Unternehmen, die gemäß GICS als Biotechnologieaktien klassifiziert, Stand: 15. März 2021.

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