Perspektiven für Anleiheanlage

Die vierteljährlichen Einblicke unserer Anleiheexperten erleichtern unseren Kunden, sich an den Märkten
zurecht zu finden und Chancen wahrzunehmen.

Themen im Fokus, Juni 2020

Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise zum Video am Ende der Seite.

Von Jim Cielinski, Global Head of Fixed Income

Zentrale Erkenntnisse

  • Die Auswirkungen der COVID-19-Krise sind so schlimm wie befürchtet, das zweite Quartal dürfte eines der schlechtesten Quartale der Geschichte werden.
  • Doch Märkte reagieren auf Veränderungen, und das Potenzial für kurzfristiges Wachstum und Wiederaufbau, wenn der Lockdown der Wirtschaft beendet ist, verbunden mit fiskalischer und geldpolitischer Unterstützung, erlaubt es den Märkten, sich scheinbar von der Wirtschaft abzukoppeln. Ohne einen weiteren Lockdown ist das von den Märkten bislang eingepreiste Potenzial nachvollziehbar.
  • Anleger mit einem längeren Anlagehorizont könnten eines Tages, wenn das Wachstum wieder da ist, in den Rückspiegel schauen und sagen: Es war eine der drastischsten, aber auch kürzesten Rezessionen der Geschichte.
  • Entdecken Sie die Einblicke unserer Anlageteams und lesen Sie hier den neuesten Bericht von Jim Cielinski „Nach dem Virus: eine ambivalente Welt.“ .

Video transcript

Hallo, ich bin Jim Cielinski. Uns gehen langsam die Superlative aus, um das aktuelle Markt- und Wirtschaftsumfeld zu beschreiben. Aber wenn ich an das erste Quartal zurückdenke, als die COVID-19-Krise anfing, so empfahlen wir den Anlegern damals, sich auf drei entscheidende Fragen zu konzentrieren. Und es lohnt sich, diese Fragen jetzt noch einmal zu stellen. Die erste lautete: Wie wird die Politik reagieren? Die zweite: Wie lange wird dieser Shutdown wohl dauern? Und die dritte: Wie schwerwiegend werden die Auswirkungen des Shutdown sein?

Was die Frage nach der Politik betrifft, so sind die Verantwortlichen in Panik geraten und sie sind immer noch in Panik. Wir haben einen geldpolitischen Hattrick erlebt, und das bedeutet, dass fiskalische Maßnahmen kommen. Es haben sich enorme Haushaltsdefizite aufgetan, aber gleichzeitig haben wir auf geldpolitischer Seite die quantitative Lockerung. Wenn dies vorüber ist, wird die Bilanz um mehr als USD 6 Billionen erhöht sein. Vielleicht verwenden wir das Wort „beispiellos“ zu oft, aber das ist nun wirklich eine unglaubliche Zahl. Und dann, drittens, haben die Leitzinsen in den G7 Rekordtiefs erreicht. Sie nähern sich fast überall der Nulllinie oder liegen bereits darunter. Dies wiederum hat auch den geldpolitischen Entscheidungsträgern die Möglichkeit zu einer vierten und ziemlich magischen Initiative eröffnet, nämlich die Anleger dazu zu bringen zu glauben, dass sie voll abgesichert sind und dass noch mehr kommen wird.

Was Dauer und Ausmaß der Folgen betrifft, so sind die Folgen tatsächlich so schlimm, wie wir es erwartet haben. Das 2. Quartal wird absolut schlimm, eines der schlechtesten Quartale der Geschichte. Allein dieses Quartal wird das weltweite Gesamtwachstum für dieses Jahr auf -5% bis -6% herunterziehen. Der Schaden ist also wirklich immens, und deshalb war auch die Dauer des Shutdowns immer so kritisch. Ich denke, man kann das nicht allzu lange machen, ohne der Wirtschaft wirklich dauerhaften Schaden zuzufügen.

Die Antwort auf die Frage nach der Dauer ist aus meiner Sicht wohl die größte positive Entwicklung. Wir sehen, dass die Volkswirtschaften aus dem Lockdown herauskommen, und das ist wichtig. Aus technischer Sicht könnte es also sein, wenn es keinen weiteren Shutdown gibt, dass die Rezession im zweiten Quartal endet und wir bis Juni wieder im Wachstumsmodus sind. Aber bis wir wieder da sind, wo wir vor einem Jahr waren, werden noch mindestens anderthalb bis zwei Jahre vergehen. Und manche Sektoren werden vielleicht nie wieder dorthin zurückkommen. Meines Erachtens ist es wichtig, das im Kopf zu behalten.

Allerdings reagieren Märkte ja auf Veränderungen, und allein die Tatsache, dass sich das Wachstum erholen wird, macht es möglich – in Verbindung mit den geldpolitischen Maßnahmen –, dass sich die Märkte scheinbar von der Wirtschaft abkoppeln. Aber schauen Sie, Märkte erreichen in Rezessionen immer einen Tiefpunkt, das heißt, Bärenmärkte enden auch immer in Rezessionen. Und die Märkte nehmen immer den Wendepunkt vorweg. Wenn man also glaubt, dass es keinen weiteren Shutdown gibt, kann man auch an das glauben, was die Märkte heute schon einpreisen.

Das wahre Risiko besteht in einer Welle von immer wiederkehrenden Infektionsspitzen oder zweiten Spitzen. Aber ich denke, Volkswirtschaften wieder komplett herunterzufahren, kommt praktisch nicht in Frage. Und das hat mehrere Gründe. Einer ist, dass es hierfür an politischer Stärke mangelt, und der zweite, dass die Bürger dafür nicht die nötige Stärke aufbringen. Drittens haben wir schon eine Menge über die Krankheit gelernt, wie sie sich ausbreitet, wer am meisten gefährdet ist und wie man die am meisten gefährdeten Teile der Bevölkerung schützen kann. Wir haben aber auch bedeutende Fortschritte bei der Kontaktrückverfolgung gemacht und können daher meines Erachtens nun mit den Folgen besser umgehen.

Eine ganz wichtige Erkenntnis ist auch, dass die Länder, die einen kompletten Lockdown hatten, statistisch keine besseren Ergebnisse vorweisen als diejenigen, die auf Social Distancing, Masken und regelmäßiges Händewaschen setzen. Es wird also immer offensichtlicher, dass es andere Wege gibt, das Virus unter Kontrolle zu halten, als die komplette Wirtschaft lahmzulegen. Dann ist auch Wachstum möglich, wenn auch außerordentlich ungleichmäßig, es wird Wachstum und ein gewisser Wiederaufbau möglich.

Was bedeutet das für einige der Fixed-Income-Märkte? Nun, zunächst einmal wollen die Zentralbanken nicht, dass die Zinsen steigen. Sie tätigen genügend Käufe am Anleihenmarkt, um zu verhindern, das dies auf kurze Sicht passiert. Ich denke, sie haben kein Interesse daran, die finanzielle Repression, der wir durch sehr niedrige kurzfristige Zinsen, aber auch durch sehr niedrige langfristige Zinsen ausgesetzt sind, auf Dauer aufrechtzuerhalten.

Im Kreditsegment kehrt die Liquidität zurück, und wahrscheinlich werden die großen Unternehmen, die hohe Schulden in ihrer Bilanz hatten, Term-out-Optionen in Anspruch nehmen und dann in einen Schuldenabbaumodus eintreten. Durch den Term-out eliminieren sie auch das Liquiditätsrisiko, das entsteht, wenn zum Beispiel in einer zweite Welle kurzfristige Fälligkeiten bedient werden müssen. Und sie haben nun mit den Zentralbanken einen Kreditgeber der letzten Instanz, der faktisch Unternehmen kauft und finanziert. Wenn ich all das zusammennehme, sehe ich eine Wirtschaft, die noch immer in einer schwierigen Lage ist, und es wird Zahlungsausfälle geben. Zweifellos wird es mehr Zahlungsausfälle geben. Aber bei denjenigen, die nicht ausfallen, dürfte es einen Trend zum Schuldenabbau geben, und da dieser mit Liquidität untermauert wird, dürften meines Erachtens die Unternehmen in diesem Umfeld gute Chancen haben, sich in einer ungleichmäßigen und sehr langsamen Erholung gut zu behaupten.

Hypotheken und ABS-Anleihen sind Marktbereiche, die nicht den gleichen Schutz erhalten haben wie andere Bereiche. Aber auch hier sehen wir einen schnellen Aufschwung in denjenigen Sektoren, die zinssensitiver sind, wie z.B. im Wohnungsbaumarkt, und das dürfte ausreichen, um in einem Großteil dieser Marktsegmente eine Spread-Verengung auszulösen. Tatsächlich sehe ich auch, dass das Negativ- oder Niedrigzinsumfeld in diesem Kontext eine zusätzliche Dynamik schafft, die Anleger veranlasst, Renditen mit einer gewissen Sicherheit auszuwählen. Und wenn man diese Dinge kombiniert, bedeutet das, dass manche nichtstaatliche Wertpapiere, insbesondere solche von höherer Bonität, sich einer guten Nachfrage, aber auch eines guten Schutzes von politischer Seite erfreuen dürften.

Noch einmal: Wir sind noch nicht aus dem Schneider. Es besteht ein erhebliches Risiko, dass sich das Virus ausbreitet oder wir bestimmte Teile der Wirtschaft in den Lockdown schicken müssen. Ich denke, dass dieses Risiko geringer ist als bisher, weil wahrscheinlich nicht mehr die gesamte Wirtschaft betroffen sein wird. Aber Anleger mit einem längeren Anlagehorizont könnten eines Tages, wenn das Wachstum wieder da ist, all dies im Rückspiegel sehen und sagen, es war eine der drastischsten, aber auch kürzesten Rezessionen der Geschichte.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Quantitative Lockerung (QE) ist eine staatliche Geldpolitik, die gelegentlich eingesetzt wird, um das Geldangebot zu erhöhen. Hierfür werden Staatsanleihen oder andere Wertpapiere an den Märkten gekauft.

Die Gruppe der Sieben (G7)  ist eine internationale zwischenstaatliche Wirtschaftsorganisation, der Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten angehören.

Term-out  Die Umwandlung kurzfristiger Schulden in langfristige Schulden in der Bilanz eines Unternehmens und/oder die Verlängerung des Laufzeitprofils eines Kreditnehmers im Zuge einer Refinanzierung.

Hypothekenbesicherte Anleihen (MBS-Anleihen)Ein Wertpapier, das durch einen Hypotheken-Pool besichert wird. Anleger erhalten regelmäßige Zahlungen aus den zugrunde liegenden Hypotheken, ähnlich wie Zinskupons. Eine MBS-Anleihe ähnelt einem forderungsbesicherten Wertpapier (ABS-Anleihe).

Forderungsbesicherte Wertpapiere (ABS-Anleihen)Ein Wertpapier, das durch Vermögenswerte wie Kredite, Kreditkartenschulden oder Miet-/Pachtverträge besichert wird. Es bietet Anlegern die Möglichkeit, in ein breites Spektrum an Ertrag generierenden Vermögenswerte zu investieren.

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Einblicke unserer globalen Teams

GLOBALE ANLEIHEN

Nick Maroutsos, Co-Head of Global Bonds, erklärt, dass auch ohne negative Zinssätze Anleihenportfolios härter arbeiten müssen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

U.S. FIXED INCOME

Greg Wilensky, Head of U.S. Fixed Income, erläutert, wie wichtig es ist, Risikofaktoren in Anleihenportfolios zu identifizieren und zu diversifizieren.

CORPORATE CREDIT

Die Kreditportfoliomanager John Lloyd und Tim Winstone sind der Meinung, dass die Märkte auf die kurzfristige Erhöhung der Verschuldungsgrade fixiert sind, statt sich eingehender mit den Kreditfundamentaldaten zu befassen und so ein differenzierteres Bild zu erhalten.

SECURITIZED DEBT

Das Securitized Debt Team erörtert seinen positiven langfristigen Ausblick für qualitativ höherwertige, bewährte und kurzfristigere Engagements in strukturierten Wertpapieren in den USA.

Unsere Kompetenzen im Anleihensektor

Janus Henderson Fixed Income bietet Lösungen für die aktive Vermögensverwaltung, um seinen Kunden zu helfen, ihre Anlageziele zu erreichen. In den letzten vier Jahrzehnten haben unsere globalen Anlageteams ein breites Spektrum an Produktlösungen entwickelt, um den vielfältigen und sich stetig weiterentwickelnden Bedarf unserer Kunden zu decken. Von Kern- und Multisektor-Investments bis hin zu stärker fokussierten Mandaten bieten wir innovative und differenzierte Techniken an, die eigens entwickelt wurden, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, durch jeden einzigartigen Wirtschaftszyklus zu navigieren. Die Ressourcen dieser Teams sind über individuelle Strategien oder kombiniert in speziell zusammengestellten Lösungen verfügbar.

Der Wissensaustausch zwischen den Teams und Regionen fördert die Zusammenarbeit und die Diskussion über Anlageideen, doch gleichzeitig verfügt jedes Team innerhalb eines disziplinierten Rahmens über ein definiertes Maß an Flexibilität. Unsere Portfolioaufbauprozesse unterliegen einem rigorosen Risikomanagementrahmen, der dazu dient, höhere risikobereinigte Renditen zu erzielen. Wir sind zudem der Auffassung, dass Transparenz die Grundlage für echte Kundenpartnerschaften ist. Wir wollen das Vertrauen unserer Kunden gewinnen, in dem wir solide und wiederholbare Anlageprozesse anwenden und Einblicke aus erster Hand von unseren Anlagespezialisten bieten.

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Juni 2020

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