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Ein Jahr des Wandels für den internationalen Technologiesektor

Denny Fish

Denny Fish

Portfoliomanager | Research-Analyst


4. August 2022

Portfoliomanager Denny Fish erklärt, warum die Herausforderungen, mit denen der Technologiesektor dieses Jahr konfrontiert ist, teilweise auf die „Mathematik“ der Aktienbewertungen und die Nachwirkungen früherer Erfolge in bestimmten Unterbranchen zurückzuführen sind.

Zentrale Erkenntnisse

  • Höhere Zinsen, Inflation und die Aussicht auf eine Konjunkturabschwächung haben sich im Jahr 2022 als hemmende Einflüsse für den Technologiesektor erwiesen.
  • Paradoxerweise handelt es sich bei vielen der besten relativen Performer des Sektors um Altunternehmen mit tiefem Wert und gefährdeten Marktpositionen, während einige Unternehmen, die einem starken, langfristigen positiven Einfluss ausgesetzt sind, ins Hintertreffen geraten sind.
  • Wir glauben, dass die Technologieunternehmen, die letztlich am besten positioniert sind, um langfristig eine starke Performance zu erzielen, die Innovatoren sind, die die starken Themen Cloud Computing, künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und 5G-Konnektivität nutzen.

Die globalen Technologiewerte erlebten im Juli einen bemerkenswerten Aufschwung, aber die enttäuschende Wertentwicklung des Sektors im bisherigen Jahresverlauf mag einige Anleger vor das Rätsel stellen, wie Unternehmen, die angeblich die Grundlage einer sich digitalisierenden Weltwirtschaft sind, so schnell in Ungnade fallen und die Aktien allgemein in einen Bärenmarkt führen konnten. In Zeiten unterdurchschnittlicher Wertentwicklung möchten Anleger – zu Recht – die Branchenthemen und Aktienthesen, die ihrer Allokation in Technologiewerten zugrunde liegen, überdenken, um festzustellen, ob sich etwas geändert hat. Wir sind der Meinung, dass man diese Frage einschränken sollte und fragen: Was hat sich über einen Zeithorizont von drei bis fünf Jahren geändert? Unsere Antwort: Sehr wenig. Genau wie während der Pandemie sind wir der Meinung, dass eine sich abschwächende Weltwirtschaft nicht nur Herausforderungen mit sich bringt, die man nicht ignorieren kann, sondern auch Chancen, die von den innovativsten Technologie- und Internetunternehmen genutzt werden können.

Die unwiderstehlichen Kräfte von höheren Zinsen und Inflation

Technologieaktien wurden in diesem Jahr während der längsten Zeit von makroökonomischen Faktoren beeinflusst, da die Anleger hemmende Einflüsse wie Inflation, steigende Zinssätze und eine potenzielle Verlangsamung der Wirtschaft sowie deren Auswirkungen auf die Fundamentaldaten der Unternehmen und die Aktienkurse bewerteten. Es handelte sich um ein Jahr des Übergangs, denn die Ära der äußerst akkommodierenden Geldpolitik hat – vielleicht abrupter als erwartet – ein Ende gefunden. Als die Zinssätze auf ein seit Jahren nicht mehr gekanntes Niveau stiegen, gerieten viele Wachstumsaktien, die auf technologieorientierte, langfristige Themen ausgerichtet sind, unter Druck, da steigende Zinssätze den zukünftigen Wert ihrer Cashflows reduzierten. Später, als die Zentralbanken ernsthaft gegen die Inflation vorgingen, verloren auch zyklisch wachsende Technologiewerte an Boden, weil sie durch eine mögliche Konjunkturabschwächung gebremst wurden.

Kurzfristig können makroökonomische (z. B. Zinsen und Inflation) und stilistische Faktoren (z. B. Bewertungsmultiplikatoren) einen erheblichen Einfluss auf die Aktienperformance haben. Wir sind jedoch der Ansicht, dass über einen längeren Zeitraum hinweg letztendlich die Fundamentaldaten für die Anlagerenditen ausschlaggebend sind. Unserer Meinung nach sind nach wie vor die Unternehmen am ehesten in der Lage, über solche längeren Zeiträume attraktive Ergebnisse zu erzielen, die auf für die fortschreitende Digitalisierung der Weltwirtschaft wesentliche Themen ausgerichtet sind. Dazu gehören vor allem künstliche Intelligenz (KI), die Cloud, das Internet der Dinge (IoT) und 5G-Konnektivität.

Ein – auf ganz unerwartete Weise – zweigeteilter Markt

Paradoxerweise handelt es sich bei vielen Technologieunternehmen, die sich in diesem Jahr am besten gehalten haben, um alteingesessene Namen, die nur wenig durch die oben genannten langfristigen Themen beeinflusst werden. Aktien mit geringem Wachstum weisen in der Regel ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf, was bedeutet, dass sie weniger anfällig für Zinsschwankungen sind. Im Gegensatz dazu zeichnen sich viele der langfristigen Wachstumswerte, die auf dauerhafte Themen ausgerichtet sind, tendenziell durch höhere Kurs-Gewinn-Verhältnisse aus. Wir sind uns zwar bewusst, dass die Bewertungen durch heißgelaufene Märkte überzogen sein können, sind aber der Meinung, dass viele langfristige Wachstumsunternehmen höhere relative Bewertungen aufweisen sollten, da sie unserer Meinung nach so gut aufgestellt sind wie nie zuvor, um einen immer größeren Anteil am Wachstum der Unternehmensgewinne zu stellen. In Zeiten steigender Zinsen können diese Aktien jedoch aufgrund des Mechanismus, der zur Diskontierung ihrer Cashflows verwendet wird, unterdurchschnittlich abschneiden.

Kurs-Gewinn-Verhältnis von Technologie- und Internetwerten im Jahr 2022
Die Kompression der Gewinnmultiplikatoren war ein wichtiger Faktor für die Renditen der Technologiewerte im Jahr 2022, da die Anleger bei den Aktienbewertungen höhere Abzinsungssätze berücksichtigen. 

Quelle: Bloomberg, Stand: 2. August 2022. Die Kurs-Gewinn-Verhältnisse basieren auf gemischten Gewinnschätzungen für die nächsten zwölf Monate.

Wichtig ist, dass viele dieser Unternehmen nach wie vor solide Fundamentaldaten aufweisen, was sich in den jüngsten Gewinnberichten zeigte, die im Großen und Ganzen besser ausfielen als befürchtet. Eine unserer Schlussfolgerungen aus der aktuellen Ertragssaison ist, dass viele der widerstandsfähigsten und innovativsten Unternehmen des Sektors nach wie vor über eine hohe Wirtschaftlichkeit und gesunde Bilanzen verfügen.

Reifungsprozess

Oft ist eine schwache Performance von Unternehmen – vielleicht ironischerweise – das Ergebnis früherer Erfolge. Die Aktien des Segments elektronischer Handel haben nach ihrem kometenhaften Aufstieg zu Beginn der COVID-19-Pandemie erheblich an Fahrt verloren. Auch wenn es wie die ferne Vergangenheit anmutet, machte Online-Shopping vor der Pandemie einen wesentlich kleineren Teil der gesamten Verbraucheraktivität aus und konnte über den Konjunkturzyklus hinweg Marktanteile gewinnen, da die Bequemlichkeit dieser Plattformen immer mehr Haushalte überzeugte. Angesichts der beschleunigten Akzeptanz des Online-Shoppings während der Lockdowns übt die Entwicklung der Gesamtwirtschaft nun einen größeren Einfluss auf die Gewinnaussichten dieser Unternehmen aus. Dementsprechend haben Anzeichen dafür, dass sich die höhere Inflation auf bestimmte diskretionäre Käufe auszuwirken beginnt, aus makroökonomischer Sicht einen hemmenden Einfluss für E-Commerce-Plattformen geschaffen, mit dem sie in der Vergangenheit nicht konfrontiert waren. Diese Reifung stellt einen weiteren Wandel dar, den der Technologiesektor bewältigen muss.

Gewinnschätzungen für den MSCI All-Country World Technology Index nach Unterbranchen
Während sich Software-Aktien angesichts der Konjunkturverlangsamung als relativ widerstandsfähig erwiesen haben, sehen sich E-Commerce- und Internet-Unternehmen, die auf digitale Werbung angewiesen sind, mit stärkeren hemmenden Einflüssen konfrontiert als in früheren Phasen ihres Lebenszyklus. 


Quelle: Bloomberg, Stand 2. August 2022. 

Das gleiche Phänomen hat Internetaktien beeinflusst. Der Anteil der Online-Werbung am gesamten Werbemarkt ist auf rund 60% gestiegen. Da sich die Konjunktur abschwächt, bekommen die Internetplattformen den Druck der gekürzten Werbebudgets jetzt viel stärker zu spüren als zu Zeiten, als sie noch kleinere Akteure in diesem Bereich waren.  Darüber hinaus sind diese Namen mit langfristigen Veränderungen im Zusammenhang mit dem Datenschutz konfrontiert. 

Wenn sich die Wolken verzogen haben

Die Inflation hat die US-Notenbank gezwungen, die Straffung der Geldpolitik so stark zu beschleunigen, dass eine Verlangsamung des Wachstums – oder eine anhaltende Rezession – jetzt ein nicht auszuschließendes Szenario ist. Für die Technologiebranche ist dies ein hemmender Einfluss. Höhere Zinssätze könnten die Bewertungen von Aktien mit langfristigem Wachstum unter Druck setzen, und eine schwächere Konjunktur die Ertragsaussichten von zyklischeren Unternehmen beeinträchtigen. Elektronischer Handel und Halbleiter scheinen anfällig für eine Verlangsamung zu sein. Dies gilt auch für Software, aber die schwächeren Aufträge könnten bis zu einem gewissen Grad dadurch ausgeglichen werden, dass die Kunden versuchen, die Cloud und andere Anwendungen zur Effizienzsteigerung und für die Verteidigung der Gewinnspannen zu nutzen. Derartige Initiativen haben in Zeiten eines sich verlangsamenden Umsatzwachstums oft Vorrang. Die fortschreitende Umstellung der Software auf Cloud-basierte Plattformen bedeutet auch, dass die damit verbundenen Modelle für wiederkehrende Umsätze die Unternehmen weniger anfällig für Budgetkürzungen der Kunden machen könnten.

Zentrales Element des „zyklischen“ Wachstums ist die Verringerung der Amplitude der operativen Spitzen und Talsohlen eines Unternehmens, da die Produkte dieser Unternehmen immer häufiger eingesetzt werden. Halbleiterunternehmen sind unserer Ansicht nach ein Beispiel für diese Entwicklung, denn ihnen kommt nicht nur zugute, dass der Anteil an Chips in der gesamten Wirtschaft immer stärker zunimmt, sondern sie profitieren auch von einer langen Phase der dringend notwendigen Rationalisierung in der Branche. Höhere Kapitalkosten und die Rationalisierung der Lieferkette können jedoch dafür sorgen, dass die zunehmend chipintensiven Investitionsausgaben sinken. Bislang hat sich der Halbleiterkomplex relativ gut gehalten, mit Ausnahme der verbraucherorientierten Bereiche wie PCs, Smartphones und Speicher.

Wie bei anderen Sektoren ist der Konjunkturzyklus auch für die Technologiebranche von Bedeutung. Dies gilt auch für die Zinssätze und die Nachfrage der Kunden nach Produkten angesichts der Rekordhöhe der Inflation. Die Kombination aus überschüssiger Liquidität und Begeisterungsstürmen kann die Bewertungen auch auf ein Niveau ansteigen lassen, das durch die zugrunde liegenden Fundamentaldaten nicht gestützt wird. Die Bewältigung dieser umfassenderen Risiken ist ein wesentlicher Bestandteil der Aktienanlage. In diesem Sinne sitzen sowohl die Managementteams des Technologiesektors als auch die Anleger im selben Boot. Das bedeutet, dass sie sich darauf konzentrieren sollten, wie Technologie zunehmend in der Weltwirtschaft eingesetzt wird und wie sich dies in interessanten Finanzergebnissen niederschlägt.
 

Wachstumsaktien sind mit einem höheren Risiko von Verlusten oder Kursschwankungen verbunden und können ihr wahrgenommenes Wachstumspotenzial möglicherweise nicht realisieren. 

Der MSCI All Country World Information Technology Index zeigt die Performance von Informationstechnologie-Aktien aus Industrie- und Schwellenländern. 

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) misst den Aktienkurs im Vergleich zum Gewinn je Aktie für einen oder mehrere Portfoliotitel. 

Technologiebranchen können erheblich von der Veralterung bestehender Technologien, kurzen Produktzyklen, sinkenden Preisen und Gewinnen, dem Wettbewerb durch neue Marktteilnehmer und der allgemeinen Wirtschaftslage betroffen sein. Der Wert einer konzentrierten Anlage in eine einzige Branche kann stärker schwanken als die Performance weniger konzentrierter Anlagen und des Gesamtmarkts.

Die vorstehenden Einschätzungen sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können von denen anderer Personen/Teams bei Janus Henderson Investors abweichen. Die Bezugnahme auf einzelne Wertpapiere, Fonds, Sektoren oder Indizes in diesem Artikel stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zu deren Erwerb oder Verkauf dar, noch ist sie Teil eines solchen Angebots oder einer solchen Aufforderung.

 

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