EM-Aktien: Damit es in der Familie bleibt

01.11.2017

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Glen Finegan, Head of Global Emerging Market Equities bei Janus Henderson Investors, glaubt, dass Familienbande eine mächtige Kraft zum Wohle von Unternehmen und Anlegern sein können.

Ein zentrales Ziel aller Unternehmen ist die Schaffung von Vermögen. Familienunternehmen messen der Langlebigkeit ihres Geschäfts jedoch häufig eine ebenso große Bedeutung bei. Jede Folgegeneration ist bestrebt, den Stab an die nächste weiterzureichen und den guten Familiennamen zu schützen. Unseres Erachtens ist diese Kombination eine wichtige Voraussetzung für eine langfristig orientierte und risikobewusste Kapitalallokation. Für uns ist sie ein Grund, solche Familienunternehmen bei Anlagen an den globalen Schwellenmärkten zu bevorzugen.

Einzigartige Eigentümerstruktur

Die einzigartige Eigentümerstruktur von Familienunternehmen sorgt bei diesen für eine langfristige Perspektive, die anderen Aktiengesellschaften häufig fehlt. Ein umsichtiger Vorstandsvorsitzender, der Risiken und Ertrag abwägt, kann sich glücklich schätzen, wenn er bei einem börsennotierten Unternehmen lange am Ruder bleibt. Da Boni für das Management häufig von der Entwicklung des Aktienkurses abhängig gemacht werden, geht von ihnen erheblicher Druck für eine bessere Performance des Unternehmens aus. Schon das geringste Nachlassen bei der vierteljährlichen Gewinnmaximierung dürfte die Abberufung zur Folge haben. Daher ist die Entscheidung eines Vorstandsteams nachvollziehbar, lieber konventionelle Fehler zu begehen, indem es der Herde folgt und zu hohe Risiken eingeht, als keine Fehler zu machen.

Viele verbinden mit dem Begriff Familienunternehmen einen kleinen oder mittelgroßen, auf den Binnenmarkt ausgerichteten Betrieb. Dies wird der wichtigen Rolle, die familiengeführte Unternehmen in der Weltwirtschaft spielen, jedoch nicht gerecht. So sind Firmen wie Walmart, Heineken, Tata Group und Porsche nicht nur Familienunternehmen. Sie machen auch 30% an allen Unternehmen mit einem Umsatz über 1 Mrd. USD in den USA, Frankreich und Deutschland aus. Das haben Analysen der Boston Consulting Group (BCG) ergeben.

In Schwellenländern sind familienkontrollierte Unternehmen häufiger anzutreffen. BCG hat herausgefunden, dass sie in Indien und Südostasien rund 55% und in Brasilien 46% der Großunternehmen stellen. Ihre starke Marktpräsenz in unserem Anlageuniversum und unsere Überzeugung, dass Familienunternehmen bei der Vermögensbildung weniger Risiko eingehen, erklärt, warum sie in unserem Portfolio stark vertreten sind. Ende September 2017 entfiel auf familiengeführte Firmen über ein Viertel des investierten Kapitals und sie stellten fünf der Top-10-Positionen im Portfolio des Fonds. Sie können Engagements in einzelne börsennotierte Unternehmen wie Uni-President Enterprises beinhalten oder in eine Reihe von Firmen, die von einer Familie kontrolliert werden. Dies ist bei den börsennotierten Unternehmen Antofagasta, Quinenco und Compañia Cervecerias Unidas der Fall, die alle mehrheitlich von der Familie Luksic aus Chile beherrscht werden.

*Quelle: Janus Henderson Investors

Die richtige Auswahl ist entscheidend

Je komplexer die Konzernstruktur, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Interessen der Eigentümerfamilie nicht mit denen der übrigen Aktionäre übereinstimmen. Selbst bei einer einfachen Organisationsstruktur besteht keine Garantie für Interessengleichheit. Wesentlich für Minderheitsaktionäre ist, ob Stimmrechte und Zugang zu Cashflows und finanziellem Ertrag in einem vernünftigen Verhältnis stehen.

Vertrauen muss verdient werden. Und wir gehen bei Familienunternehmen nicht automatisch davon aus, dass eine gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung immer die Oberhand über Habgier behält. Der Fall des Vice Chairman von Samsung, Jay Y Lee, dem Bestechung von Regierungsvertretern im Gegenzug für Unterstützung bei der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries vorgeworfen wird, zeigt, dass nicht alle von Familien gegründete Firmen über gute Führungsstrukturen verfügen, die die Minderheitsaktionäre schützen.

Wir hinterfragen diese Annahme mit unseren fundamentalen Bottom-up-Analysen, indem wir u.a. folgende Fragen stellen:

  • Wie hat das Familienunternehmen seine Minderheitsaktionäre in der Vergangenheit behandelt?
  • Welche Geschäfte macht die Familie abgesehen von ihrem gelisteten Unternehmen und ergeben sich daraus Interessenkonflikte?
  • Are there good quality independent board members providing oversight?
  • Sitzen im Aufsichtsrat erfahrene, unabhängige Mitglieder, die der Unternehmensführung auf die Finger schauen?
  • Wie beurteilen nicht finanzielle Interessengruppen wie Kommunalregierungen und Nichtregierungsorganisationen das Familienunternehmen?

Diese Fragen und unsere Recherchen helfen, uns jenseits historischer Finanzkennzahlen ein Bild von der Qualität eines Unternehmens zu machen. Unsere Favoriten sind Firmen, die Renditen generieren, ohne übermäßige Risiken einzugehen. Denn sie passen besser zu unserem absoluten und weniger relativen Renditeansatz für Märkte mit höheren Risiken und mangelnder Rechtsstaatlichkeit.

Von Unsicherheiten profitieren

Ein weiterer Vorteil langfristig orientierter Eigentümer, wie es die meisten Eigentümerfamilien sind, ist ihre Weitsicht. Die lässt sie manchmal Entscheidungen konträr zu denen der Geschäftsführung treffen, denn für das Management stehen tendenziell kurzfristige und dem Druck der Aktienmärkte geschuldete Ziele im Vordergrund. Ein Vorstandsvorsitzender mit kürzerem Zeithorizont trifft mitunter durch kurzfristige und häufig prozyklische Entwicklungen an den Aktienmärkten beeinflusste Entscheidungen, die aber dem Unternehmen auf lange Sicht schaden können. Das gilt besonders für Rohstoff- und zyklische Branchen.

Ein Beispiel für Weitsicht lieferte das von der Familie Luksic kontrollierte chilenische Bergbauunternehmen Antofagasta. Im Juli 2015 gab es die Übernahme einer exzellenten Kupfermine von einem in Schieflage geratenen Verkäufer bekannt.Im Unterschied zu vielen Wettbewerbern hatte Antofagasta seine starke Bilanz in den letzten zehn Jahren behauptet. Es konnte daher zuschlagen, während andere Minengesellschaften unter sinkenden Kupferpreisen und hoher Schuldenlast stöhnten, die sie zwangen, sich von guten Beteiligungen zu trennen. Ein solches antizyklisches Verhalten wie das von Antofagasta erwarten wir von einem Minenunternehmen. Es erfordert jedoch ein Führungsteam, das kurzfristigem Marktdruck die Stirn bieten kann, so wie es die Eigentümerfamilie von Antofagasta getan hat.

Resiliente Geschäfte über einen gesamten Marktzyklus

Ein weiterer wichtiger Punkt: Mit Familienunternehmen teilen wir tendenziell die Überzeugung, dass Investitionen langfristig getätigt werden sollten. Auch lassen sie sich bei der Frage, welche Schuldenlast das Geschäft willens und in der Lage ist zu tragen, von einem höherem Bewusstsein für die Risiken leiten.

In der modernen Unternehmensführung gilt eine angemessene Verschuldung als vernünftig, lässt sich mit ihr doch die Wertschöpfung durch die Hebelung der Renditen maximieren. Familienkontrollierte Firmen verbinden dagegen Schulden mit Unsicherheit und Risiko. Verbindlichkeiten verringern den Handlungsspielraum in schwierigen Zeiten und können dazu führen, dass man Banken oder Anleihegläubigern in Abschwungphasen ausgeliefert ist.

Übereinstimmende Interessenlage sicherstellen

Schwellenmärkte kennzeichnen besondere Rahmenbedingungen mit ständig wechselnden wirtschaftlichen, politischen, regulatorischen und finanziellen Faktoren, die ein Unternehmen berücksichtigen muss. Die bei vielen von Familien kontrollierten Firmen zu beobachtende Umsicht kann ihnen helfen, diese Faktoren für eine langfristige Wertschöpfung zu nutzen. Eigentümerfamilien mit guter Reputation, die unsere langfristige Herangehensweise an Investitionen teilen, bieten uns eine gute Möglichkeit für eine Anlage in Firmen, deren Interessen mit den unsrigen im Einklang sind und mit denen wir „risikobewusst“ Renditen für unsere Anleger generieren können.

Glossar:

Absolute Return – die absolute Rendite eines Portfolios im Gegensatz zur relativen Rendite gegenüber einer Benchmark. Sie wird angegeben als prozentualer Gewinn oder Verlust bezogen auf den Gesamtwert des Portfolios.

Bilanz – ein Rechnungsabschluss, der über die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und das Eigenkapital eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt informiert. Die zwei Seiten der Bilanz geben Aufschluss über das Vermögen und die Schulden sowie das von den Aktionären investierte Kapital. Die Bezeichnung Bilanz resultiert aus der Bilanzgleichung: Vermögen = Verbindlichkeiten + Eigenkapital.

Cashflow – beziffert den Überschuss, den ein Unternehmen mit seinen Aktivitäten nach Abzug der Ausgaben erwirtschaftet. Der Cashflow gibt an, ob ein Unternehmen über einen bestimmten Zeitraum mehr Einnahmen oder mehr Ausgaben hatte. Mittel- bis langfristig ist ein positiver Netto-Cashflow (Gesamteinnahmen abzüglich Gesamtausgaben) notwendig, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und den finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können.

Zykliker – Unternehmen, deren Unternehmenswert oder Gewinne tendenziell wesentlich anfälliger für Konjunkturschwankungen sind als die nichtzyklischer Unternehmen.

Verschuldung – Kreditaufnahme (Leverage) eines Unternehmens für das operative Geschäft und um potenziell höhere (aber riskantere) Renditen zu erwirtschaften.

Börsennotiertes Unternehmen – ein an einer Börse gelistetes Unternehmen, in das Anleger investieren können.



Anmerkung: Die Aktienbeispiele dienen ausschließlich der besseren Veranschaulichung und geben keinen Hinweis auf die vergangene oder künftige Performance oder die Erfolgsaussichten einer speziellen Anlagestrategie. Die Bezugnahme auf einzelne Wertpapiere stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zu Ausgabe, Verkauf, Zeichnung oder Erwerb des Wertpapiers dar, noch ist sie Teil eines solchen Angebots oder einer solchen Aufforderung.

Die vorstehenden Einschätzungen sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können von denen anderer Personen/Teams bei Janus Henderson Investors abweichen. Die Bezugnahme auf einzelne Wertpapiere, Fonds, Sektoren oder Indizes in diesem Artikel stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zu deren Erwerb oder Verkauf dar, noch ist sie Teil eines solchen Angebots oder einer solchen Aufforderung.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für die künftige Wertentwicklung. Alle Performance-Angaben beinhalten Erträge und Kapitalgewinne bzw. -verluste, aber keine wiederkehrenden Gebühren oder sonstigen Ausgaben des Fonds.

Der Wert einer Anlage und die Einkünfte aus ihr können steigen oder fallen. Es kann daher sein, dass Sie nicht die gesamte investierte Summe zurückerhalten.

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Wichtige Informationen

Bitte lesen Sie die folgenden wichtigen Informationen zu den in diesem Artikel genannten Fonds.

Janus Henderson Emerging Markets Fund

Der Janus Henderson Fund (der „Fonds”) ist eine in Luxemburg am 26. September 2000 errichtete SICAV, die von Henderson Management S.A. verwaltet wird. Ein Antrag auf Zeichnung von Anteilen erfolgt ausschließlich basierend auf den Informationen im Verkaufsprospekt des Fonds (einschließlich aller maßgeblichen begleitenden Dokumente), der Angaben zu den Anlagebeschränkungen enthält. Dieses Dokument ist lediglich als Zusammenfassung gedacht. Potenzielle Anleger müssen vor einer Anlage den Verkaufsprospekt des Fonds sowie die wesentlichen Anlegerinformationen lesen. Der Verkaufsprospekt des Fonds sowie die wesentlichen Anlegerinformationen sind bei bei Henderson Global Investors Limited in dessen Funktion als Investment-Manager und Vertriebsgesellschaft erhältlich.

Janus Henderson Investors ist der Name, unter dem Anlageprodukte und -dienstleistungen von Janus Capital International Limited (Registrierungsnummer 3594615), Henderson Global Investors Limited (Registrierungsnummer 906355), Henderson Investment Funds Limited (Registrierungsnummer 2678531), AlphaGen Capital Limited (Registrierungsnummer 962757), Henderson Equity Partners Limited (Registrierungsnummer 2606646) (jeweils in England und Wales mit Sitz in 201 Bishopsgate, London EC2M 3AE eingetragen und durch die Financial Conduct Authority reguliert) und Henderson Management S.A. (Registrierungsnummer B22848 mit Sitz in 2 Rue de Bitbourg, L-1273, Luxemburg, und durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier reguliert) zur Verfügung gestellt werden.

Die Angaben in diesem Dokument sind nicht als Beratung gedacht und sollten nicht als solche verstanden werden. Das vorliegende Dokument ist weder eine Empfehlung noch Teil einer Vereinbarung zum Kauf oder Verkauf eines Anlageprodukts.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Hinweis auf die künftige Wertentwicklung. In den Angaben zur Wertentwicklung werden Provisionen und Kosten, die bei der Zeichnung und Rückgabe von Anteilen anfallen, nicht berücksichtigt. Der Wert einer Anlage und die Erträge daraus können sowohl fallen als auch steigen, und Anleger erhalten unter Umständen den ursprünglich investierten Betrag nicht vollständig zurück. Annahmen zur Höhe der Steuersätze sowie Steuerbefreiungen hängen von der persönlichen Steuersituation des Anlegers ab und können sich im Zuge einer Änderung dieser Situation bzw. der Gesetze ändern. Bei einer Anlage über einen Drittanbieter empfehlen wir, sich bei diesem direkt über Einzelheiten wie Gebühren, Performance und Geschäftsbedingungen zu erkundigen, da diese je nach Drittanbieter erheblich voneinander abweichen können.

Der Fonds ist zum Zweck der Verkaufsförderung im Vereinigten Königreich als Organismus zur gemeinsamen Anlage anerkannt. Potenzielle Anleger aus dem Vereinigten Königreich werden darauf hingewiesen, dass alle – oder die meisten – der durch das Aufsichtssystem des Vereinigten Königreichs gewährten Schutzmaßnahmen auf eine Anlage in den Fonds keine Anwendung finden und dass keine Entschädigung im Rahmen des United Kingdom Financial Services Compensation Scheme gewährt wird.

Der Prospekt des Fonds und die wesentlichen Anlegerinformationen sind in englischer, französischer, deutscher und italienischer Sprache verfügbar. Die Satzung, die Jahres- und Halbjahresberichte stehen in englischer Sprache zur Verfügung. Die wesentlichen Anlegerinformationen sind auch in Spanisch erhältlich. Alle genannten Dokumente können kostenlos beim eingetragenen Geschäftssitz des Fonds in Luxemburg unter folgender Adresse angefordert werden: 2 Rue de Bitbourg, L-1273 Luxembourg, in Deutschland bei: Janus Henderson Investors, Tower 185, Friedrich-Ebert-Anlage 35-37, 60327 Frankfurt am Main, in Österreich bei der Bank Austria Creditanstalt AG, Am Hof 2, 1010 Wien, und in Spanien bei den spanischen Vertriebsgesellschaften. Eine Liste dieser Vertriebsgesellschaften steht im Internet unter www.cnmv.es zur Verfügung (Janus Henderson Fund ist bei der spanischen Börsenaufsicht CNMV unter der Nummer 259 eingetragen). In Belgien sind die genannten Dokumente beim Belgian Financial Service Provider CACEIS Belgium S.A., Avenue du Port 86 C b320, B-1000 Brüssel, in Singapur bei Singapore Representative Janus Henderson Investors (Singapore) Limited, 138 Market Street #34-03/04 CapitaGreen, Singapore 048946, und in der Schweiz beim Schweizer Repräsentanten BNP Paribas Securities Services, Paris, Niederlassung Zürich, Selnaustrasse 16, CH-8002 Zürich, der auch als Zahlstelle in der Schweiz fungiert, erhältlich.

Anleger von der Isle of Man genießen bei Janus Henderson Fund nicht den in den gesetzlichen Vergütungsvereinbarungen verankerten Schutz. Telefongespräche können zum gegenseitigen Schutz aufgezeichnet werden, um den Kundenservice zu verbessern und um die Einhaltung behördlicher Aufzeichnungspflichten zu gewährleisten.

besondere Risiken

  • Aktien können schnell an Wert verlieren und beinhalten in der Regel höhere Risiken als Anleihen oder Geldmarktinstrumente. Daher kann der Wert Ihrer Investition steigen oder fallen.
  • Der Fonds sollte ausschließlich als eine von mehreren Komponenten eines diversifizierten Anlageportfolios genutzt werden. Anleger sollten den Anteil ihres in diesen Fonds investierten Portfolios sorgfältig prüfen.
  • Der Fonds könnte Geld verlieren, wenn eine Gegenpartei, mit der er Handel treibt, ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Fonds nicht nachkommen kann oder will.
  • Schwellenmärkte sind weniger etabliert und anfälliger für politische Ereignisse als entwickelte Märkte. Dies kann eine höhere Volatilität und ein größeres Verlustrisiko für den Fonds bedeuten als die Anlage in besser entwickelte Märkte.
  • Änderungen der Wechselkurse können den Wert Ihrer Investition sowie alle Erträge daraus steigen oder fallen lassen.
  • Wenn der Fonds oder eine bestimmte Anteilsklasse des Fonds eine Reduzierung der Risiken (z. B. Wechselkursschwankungen) anstrebt, können die hierzu dienenden Maßnahmen unwirksam, nicht verfügbar oder nachteilig sein.
  • Die Bewertung eines Wertpapiers oder seine Veräußerung gewünschten Zeitpunkt und Preis kann sich als schwierig erweisen, wodurch das Risiko von Anlageverlusten steigt.

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