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Pharma und Biotech 2026: Ein Jahr im Zeichen wichtiger Katalysatoren

Nach mehreren Jahren mit Gegenwind hat sich das Umfeld für Pharma- und Biotechnologieunternehmen spürbar verbessert. Da Innovation wieder stärker in den Fokus rückt, erläutern die Research-Analysten Luyi Guo und Agustin Mohedas, welche Arzneimittelzulassungen, klinischen Studienergebnisse und regulatorischen Entscheidungen das Jahr 2026 maßgeblich prägen könnten.

4. März 2026
9 Minuten Lesezeit

Zentrale Erkenntnisse:

  • Nach mehreren Jahren des Gegenwinds ist das Umfeld für Pharma und Biotech konstruktiver geworden, unterstützt durch eine bessere politische Transparenz, erneute M&A-Aktivitäten und eine starke Wertentwicklung an den Märkten.
  • In einem stabileren Umfeld verlagert sich der Fokus der Anleger wieder auf Innovationen und neue Behandlungsparadigmen als entscheidende langfristige Wachstumstreiber.
  • Angesichts der zahlreichen Markteinführungen von Medikamenten, klinischen Berichten und regulatorischen Entscheidungen im Jahr 2026 zeigen wir auf, wo Anleger nach den Ereignissen mit den größten Auswirkungen suchen sollten, die voraussichtlich die Ergebnisse und die Differenzierung der Sektoren beeinflussen werden.

Können Pharma- und Biotech-Aktien an ihre jüngste Dynamik anknüpfen? Nach mehreren herausfordernden Jahren hat sich die Stimmung gegenüber diesen Sektoren gegen Ende des vergangenen Jahres deutlich verbessert. Dazu trugen eine höhere Transparenz in Bezug auf politische Risiken sowie eine Wiederbelebung der Aktivitäten im Bereich Fusionen und Übernahmen (M&A) bei.

Trotz personeller Veränderungen in der Führungsebene und finanzieller Einschränkungen blieb die US-amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) weitgehend arbeitsfähig. Die Zahl der Arzneimittelzulassungen im Jahr 2025 entsprach insgesamt dem langfristigen Durchschnitt. Zudem wurden die potenziellen Auswirkungen von handelspolitischen Maßnahmen und Reformen der Arzneimittelpreisgestaltung zunehmend als beherrschbar eingeschätzt. Dies trug im weiteren Jahresverlauf zu einer deutlichen Erholung von Pharma- und Biotech-Aktien bei.

Diese positive Entwicklung setzte sich im Jahr 2026 fort. Neben dem nachlassenden Gegenwind könnten die vergleichsweise defensiven Eigenschaften dieser Aktien zusätzlichen Rückhalt bieten – insbesondere vor dem Hintergrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit KI-getriebenen Umbrüchen, unter denen andere Marktsegmente gelitten haben. Gleichzeitig wird KI zunehmend als unterstützender Faktor für Arzneimittelentwickler gesehen, da sie Forschungs- und Entwicklungsprozesse beschleunigen und somit die Zeit bis zur Markteinführung verkürzen kann.

Pharma- und Biotech Aktien haben seit Mitte 2025 deutlich besser abgeschnitten

Kursentwicklung vom 30. Juni 2025 bis zum 24. Februar 2026.

Quelle: Bloomberg, Daten vom 30. Juni 2025 bis 24. Februar 2026. Der S&P Biotechnology Select Industry Index umfasst Aktien des S&P Total Market Index, die der Unterbranche GICS Biotechnology zugeordnet sind. Der S&P 1500 Pharmaceuticals (Industry) umfasst Aktien, die im S&P Composite 1500® enthalten sind und als Mitglieder der GICS-Pharmaindustrie klassifiziert sind. Die Wertentwicklung der Vergangenheit sagt keine zukünftigen Ergebnisse voraus.  

Ein konstruktiveres Umfeld eröffnet zahlreiche potenzielle Katalysatoren für 2026

Die Kombination aus verbesserter Sichtbarkeit und starker Marktentwicklung hat ein insgesamt günstigeres Umfeld geschaffen. Dieses Umfeld wird durch einen erneuten Optimismus in Bezug auf strategische Transaktionen sowie durch eine mögliche Wiederbelebung des Marktes für Börsengänge (IPOs) zusätzlich gestärkt. Noch wichtiger ist jedoch, dass das zunehmend positive Umfeld den Blick wieder auf den langfristigen Kernmotor des Sektors gelenkt hat. Innovation.

Vor diesem Hintergrund zeichnet sich das Jahr 2026 als besonders katalysatorreich ab, da in mehreren zentralen Therapiegebieten eine Vielzahl von Neueinführungen von Arzneimitteln, Ergebnissen klinischer Studien und regulatorischen Entscheidungen erwartet wird. Im Folgenden beleuchten wir einige der wichtigsten Ereignisse, auf die Investoren im kommenden Jahr achten dürften.

Big Pharma: Zentrale Therapieparadigmen im Wandel

Für die pharmazeutische Industrie stehen mehrere bedeutende klinische und regulatorische Meilensteine bevor. Dabei wird sich zeigen, ob sich die jüngsten Innovationen nachhaltig in Wachstum überführen lassen. Gleichzeitig zeichnen sich neue Therapieansätze ab. Diese Ereignisse haben das Potenzial, Behandlungsstandards zu verändern und die Wettbewerbsposition einzelner Unternehmen neu zu bewerten.

Adipositas- und kardiometabolische Therapien: Vom Wirksamkeitsnachweis zur Skalierung und zum Wettbewerb

Nach Jahren der klinischen und marktwirtschaftlichen Validierung steht bei Adipositas-Therapien nicht mehr die Frage im Vordergrund, ob GLP-1-Therapien wirksam sind. Im Jahr 2026 wird es darum gehen, wie diese Medikamente verabreicht werden, in welchem Umfang sie skaliert werden können und wie sich Patienten und Konsumenten auf die verschiedenen Behandlungsoptionen verteilen. Zudem werden Investoren die Entwicklung zusätzlicher Kostenträgerkanäle beobachten, da diese den Zugang, die Bezahlbarkeit und die langfristige Marktgröße beeinflussen. Zudem werden Anlegern die Entwicklung zusätzlicher Kostenträgerkanäle beobachten, da diese den Zugang, die Bezahlbarkeit und die langfristige Marktgröße beeinflussen.

Wichtige Katalysatoren:

  • Orale GLP-1-Therapien („Jahr der Tablette“): Die tatsächliche Marktakzeptanz oraler Formulierungen, insbesondere von Wegovy (Semaglutid) von Novo Nordisk, das kürzlich zugelassen wurde, sowie von Orforglipron von Eli Lilly, für das die FDA-Entscheidung im April 2026 erwartet wird, wird zeigen, ob Tabletten den Kreis der behandelten Patienten über injizierbare Therapien hinaus substantiell erweitern können. Orale Therapien könnten zudem die globale Reichweite erhöhen, da sie die Logistik und Lagerung vereinfachen und so den Zugang in Märkten verbessern, in denen Kühlketten für Injektionspräparate eine Hürde darstellen.
  • Kombinationstherapien der nächsten Generation: Daten aus Phase-3-Studien vom Februar zeigten, dass die experimentelle Injektion CagriSema von Novo Nordisk zwar zu einer deutlichen Gewichtsreduktion führte, im direkten Vergleich mit Zepbound von Eli Lilly in hoher Dosierung jedoch zurückblieb. Über einen Zeitraum von 84 Wochen verloren Patienten unter CagriSema im Durchschnitt 23,0 % ihres Körpergewichts, während es unter Zepbound 25,5 % waren. Dies verdeutlicht die weiterhin hohen Wirksamkeitserwartungen an GLP-1-Kombinationen.
  • Multi-Agonisten: Die im Laufe des Jahres 2026 vorliegen werdenden Spätphasen-Studienergebnisse zu Eli Lillys injizierbarem Retatrutid sollen Aufschluss darüber geben, ob die Aktivierung mehrerer metabolischer Signalwege eine weitere Steigerung der Gewichtsreduktion ermöglicht, ohne das Nebenwirkungsprofil zu verschärfen. Letzteres würde eine langfristige Anwendung einschränken. Für Anleger ist das Zusammenspiel von zusätzlicher Wirksamkeit und Verträglichkeit von zentraler Bedeutung, während Unternehmen nach dem nächsten Entwicklungsschritt jenseits der heutigen GLP-1-Therapien suchen. Der Wettbewerb intensiviert sich zudem durch Amgens monatlich zu verabreichendes MariTide, Roches CT 388 und Boehringers Survodutid, die sich ebenfalls in fortgeschrittenen Studien befinden. Parallel dazu nähert sich eine zunehmende Zahl amylinbasierter Therapien der Phase 3 – angeführt von Novo Nordisk, Eli Lilly und Roche.

Neurowissenschaften: Therapien früher und breiter einsetzen

Die Neurowissenschaften entwickeln sich zu einem weiteren Bereich, in dem Innovationen die Zahl der behandelten Patienten deutlich erhöhen könnten. Fortschritte im Studiendesign und bei Biomarkern ermöglichen Programme, die früher im Krankheitsverlauf ansetzen und neue Wirkmechanismen jenseits etablierter Ansätze untersuchen.

Wichtige Katalysatoren:

  • Studien zur frühen Intervention bei Alzheimer: Das Anlegerinteresse richtet sich zunehmend auf Studien, die Behandlungen in sehr frühen Krankheitsstadien untersuchen, d. h. bevor klinische Symptome auftreten, aber bereits biologische Anzeichen der Erkrankung nachweisbar sind. Als potenziell richtungsweisend gilt Eli Lillys TRAILBLAZER-ALZ 3-Studie (TB3) zu Donanemab bei biomarkerdefinierter, präklinischer Alzheimer-Erkrankung. Auch wenn die vollständigen Ergebnisse erst für das Jahr 2027 erwartet werden und eine Zwischenveröffentlichung für 2026 ungewiss ist, könnten entsprechende Updates die Einschätzung früher Behandlungsansätze und der langfristigen Marktausweitung beeinflussen.
  • Verabreichungstechnologien der nächsten Generation: Neuere Amyloid-Programme zielen darauf ab, die Wirkstoffzufuhr ins Gehirn zu verbessern, um die Sicherheit zu erhöhen und den Anwendungskomfort zu verbessern. Sogenannte Brain-Shuttle-Technologien, wie sie von Roche und dem privaten Unternehmen Korsana entwickelt werden, sollen eine höhere Wirkstoffkonzentration im Gehirn ermöglichen, das Risiko von Nebenwirkungen potenziell senken und eine seltenere subkutane Verabreichung erlauben. Bei Erfolg könnten diese Fortschritte wesentliche Einschränkungen früherer Therapien beseitigen und eine breitere Akzeptanz unterstützen.
  • Symptomorientierte Programme: Mehrere Spätphasenprogramme konzentrieren sich auf neuropsychiatrische Symptome wie Psychosen und Agitiertheit. Für diese Symptome besteht weiterhin ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf und ihre Studienendpunkte sind klarer definiert. Bei Alzheimer-Psychosen wird erwartet, dass Bristol Myers Squibb in der zweiten Jahreshälfte 2026 mehrere ADEPT-Studienergebnisse zu Cobenfy vorlegt. Acadia und Alkermes rechnen mit Phase-2/3-Daten im Zeitraum von Mitte bis Ende 2026. Im Bereich Agitiertheit wartet Axsome zudem auf eine mögliche FDA-Entscheidung zu AXS-05 zur Jahresmitte. Diese Programme stehen im Fokus, da eine eindeutig messbare Symptomverbesserung die Einführung in die Klinik und die kommerzielle Akzeptanz erleichtern könnte.
  • Mechanistische Diversifizierung: Neben Therapien, die sich auf Amyloidplaques konzentrieren, beobachten Investoren zunehmend Programme, die sich mit anderen zugrunde liegenden Triggern neurodegenerativer Erkrankungen befassen. Dazu gehören die Tau-Pathologie, Entzündungsprozesse sowie synaptische Funktionen, die mit Kommunikation und dem Abbau von Nervenzellen verknüpft sind. Studienergebnisse von Biogen, Eisai, Acumen und ProMIS Neurosciences im Jahr 2026 dürften Hinweise darauf liefern, ob diese Ansätze bestehende Therapien ergänzen oder den Nutzen für Patienten ausweiten können.

Biotechnologie: Breites Spektrum an Katalysatoren in Sicht

Der Biotechnologiesektor wird sich 2026 durch eine Vielzahl potenzieller Katalysatoren auszeichnen. Eine dichte Abfolge von Studienergebnissen und regulatorischen Entscheidungen in den Bereichen Leber- und Nierenerkrankungen, Onkologie sowie bei seltenen und spezialisierten Indikationen könnte zu einer deutlich differenzierten Entwicklung der einzelnen Unternehmen führen. In Kombination könnten diese Ereignisse zu einer bedeutenden Streuung führen, während die Pipelines voranschreiten.

Wichtige Katalysatoren:

  • Pivotal Daten zu Lebererkrankungen (MASH): Zu den meistbeobachteten Ereignissen zählt die Inventivas Phase-3-Studie NATiV3 zu Lanifibranor bei metabolisch bedingter Steatohepatitis (MASH). Diese schwerwiegende Form der Fettlebererkrankung steht im Zusammenhang mit Adipositas und Diabetes und verfügt bislang über wenige Therapieoptionen. Die Veröffentlichung der Topline-Ergebnisse wird für die zweite Jahreshälfte erwartet und ist vor dem Hintergrund gemischter Historie früherer Spätphasen-Programme von hoher Bedeutung. Ein positives Ergebnis könnte das Vertrauen in orale Therapien stärken, die mehrere Krankheitsmechanismen adressieren.
  • Regulatorische Meilensteine im Bereich der Nierenerkrankungen: Im Jahr 2026 werden mehrere bedeutende Entscheidungen der FDA im Bereich der Nephrologie erwartet. Besonders im Fokus steht Filspari von Travere Therapeutics, für das eine Indikationserweiterung auf die seltene, progressive Erkrankung fokale segmentale Glomerulosklerose (FSGS) mit begrenzten Behandlungsmöglichkeiten angestrebt wird. Die FDA hat ihre Entscheidung auf April verschoben, wodurch dieser Prozess zu einem der aufmerksamkeitsstärksten regulatorischen Ereignisse des Jahres wird. Eine positive Entscheidung wäre ein wichtiger klinischer Fortschritt in einem kleinen, aber wirtschaftlich relevanten Markt.
  • In der Onkologie erfolgt der Übergang zu biologiegesteuerten Programmen.In der Krebsbehandlung verlagert sich der Innovationsfokus zunehmend auf Therapien, die gezielt auf die biologische Beschaffenheit eines Tumors abgestimmt sind. Dadurch kann die Behandlung besser auf diejenigen Patienten ausgerichtet werden, die voraussichtlich am meisten davon profitieren. Mehrere vielbeachtete Studienergebnisse im Jahr 2026 werden zeigen, ob dieser Ansatz eine nachhaltige Differenzierung ermöglicht. Dazu zählen unter anderem die Daten von Roche zu Giradefestrant in der ersten Linie bei metastasiertem Brustkrebs, die für Ende März oder Anfang April erwartet werden, als bedeutender Referenzpunkt für Olemas Palazestrant (mit Phase-3-Daten OPERA‑01, die in der zweiten Hälfte des Jahres erwartet werden) und für AstraZenzeks Camizestrant in der SERENA-4 dienen werden. Weitere bedeutende Referenzwerte sind die Kombination von Ideayas Darovasertib und Crizotinib bei metastasiertem Uveal-Melanom, für die Phase-2-/3-Daten Ende März erwartet werden, sowie die Phase-3-Studie von Revolution Medicines bei sekundärem Pancreas-Krebs, für die die Ergebnisse in Die erste Jahreshälfte des Jahres 2026. Zusammen dürften diese Ergebnisse Aufschluss darüber geben, ob gezieltere Therapieansätze in wettbewerbsintensiven Märkten überzeugen können.

Konsequenzen für Anleger

Aufgrund der weitestgehend abgeklungenen politischen Unsicherheiten aus dem Frühjahr 2025 ist davon auszugehen, dass die Entwicklung von Pharma- und Biotech-Aktien im Jahr 2026 zunehmend von fundamentalen Faktoren bestimmt wird. Die Umsetzungskraft, die klinischen Meilensteine sowie die Fortschritte in den Pipelines sind von entscheidender Bedeutung.

Vor dem Hintergrund bedeutender Markteinführungen, zahlreicher Studienergebnisse und zentraler regulatorischer Entscheidungen bietet das Jahr 2026 für Investoren weiterhin zahlreiche Anknüpfungspunkte. Langfristig orientierten Anlegern wird es entscheidend sein, nachhaltige Innovationen von kurzfristigen Marktschwankungen zu unterscheiden.

DerS&P 500® Index spiegelt die Performance der US Large-cap-Aktien wider und entspricht der Performance des US-Aktienmarktes allgemein.

Der S&P Biotechnology Select Industry Index umfasst Aktien im S&P Total Market Index, die in der Unterbranche GICS® Biotechnology klassifiziert sind.

S&P 1500 Pharmaceuticals (Industry) umfasst Aktien, die im S&P Composite 1500® enthalten sind und als Mitglieder der GICS® Pharmaceuticals-Branche klassifiziert sind.

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  • Wenn ein Fonds ein hohes Engagement in einem bestimmten Land oder in einer bestimmten Region hat, trägt er ein höheres Risiko als ein Fonds, der breiter diversifiziert ist.
  • Der Fonds ist auf bestimmte Branchen oder Anlagethemen ausgerichtet und kann durch Faktoren wie Änderungen der staatlichen Regulierung, dem zunehmenden Preiswettbewerb und dem technologischen Fortschritt sowie durch andere nachteilige Ereignisse stark beeinflusst werden.
  • Der Fonds kann Derivate einsetzen, um sein Anlageziel zu erreichen. Dies kann zu einer „Hebelwirkung“ führen, die ein Anlageergebnis vergrößern kann, und die Gewinne oder Verluste des Fonds können höher sein als die Kosten des Derivats. Derivate bringen jedoch andere Risiken mit sich, insbesondere das Risiko, dass ein Kontrahent von Derivaten seinen vertraglichen Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommt.
  • Wenn der Fonds Vermögenswerte in anderen Währungen als der Basiswährung des Fonds hält oder Sie in eine Anteilsklasse investieren, die auf eine andere Währung als die Fondswährung lautet (außer es handelt sich um eine abgesicherte Klasse), kann der Wert Ihrer Anlage durch Wechselkursänderungen beeinflusst werden.
  • Wenn der Fonds oder eine währungsabgesicherte Anteilsklasse versucht, die Wechselkursschwankungen einer Währung gegenüber der Basiswährung des Fonds abzumildern, kann die Absicherungsstrategie selbst aufgrund von Unterschieden der kurzfristigen Zinssätze zwischen den Währungen einen positiven oder negativen Einfluss auf den Wert des Fonds haben.
  • Wertpapiere innerhalb des Fonds können möglicherweise schwer zu bewerten oder zu einem gewünschten Zeitpunkt und Preis zu verkaufen sein, insbesondere unter extremen Marktbedingungen, wenn die Preise von Vermögenswerten möglicherweise sinken, was das Risiko von Anlageverlusten erhöht.
  • Der Fonds könnte Geld verlieren, wenn eine Gegenpartei, mit der er Handel treibt, ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Fonds nicht nachkommen kann oder will, oder als Folge eines Unvermögens oder einer Verzögerung in den betrieblichen Abläufen oder des Unvermögens eines Dritten.
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