Zentrale Erkenntnisse:
- Wir glauben, dass globale Small Caps in allen Regionen attraktive Chancen bieten, die durch ein höheres Wachstumspotenzial und derzeit attraktive relative Bewertungen unterstützt werden.
- Aus Anlegersicht eröffnen Themen wie KI-gesteuerte Investitionsausgaben „Spitzhacken und Schaufeln“-Chancen für kleinere Unternehmen, die in Lieferketten positioniert sind.
- Fehleinschätzungen in Bezug auf Risiko, Zinsempfindlichkeit und politischen Einfluss könnten das langfristige Renditepotenzial verschleiern und unterstreichen damit die Bedeutung eines disziplinierten, aktiven Ansatzes.
Aktives Management: Ein Investmentmanagementansatz, bei dem ein Fondsmanager durch Research, Analyse und die von ihm getroffenen Anlageentscheidungen aktiv versucht, einen bestimmten Index oder eine bestimmte Benchmark zu übertreffen oder zu schlagen. Das Gegenteil von passivem Investieren.
Bilanz: Eine Finanzaufstellung, die die Aktiva, Passiva und das Eigenkapital eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt zusammenfasst.
Investitionsausgaben (Capex): Mittel, die in den Erwerb oder die Modernisierung von Anlagevermögen wie Gebäuden, Maschinen, Ausrüstung, Fahrzeugen oder Technologie investiert werden, um den Betrieb aufrechtzuerhalten oder zu verbessern und zukünftiges Wachstum zu fördern.
Thesaurierung: Der Prozess, bei dem die Anlagerenditen reinvestiert werden, um im Laufe der Zeit zusätzliche Renditen zu generieren, wodurch sich die Gesamtrenditen potenziell erhöhen können.
**Zyklisch:**Bezeichnet Anlagen oder Branchen, deren Wertentwicklung tendenziell im Einklang mit dem Konjunkturzyklus schwankt.
Diversifizierung: Eine Möglichkeit, das Risiko zu streuen, indem verschiedene Arten von Vermögenswerten oder Anlageklassen in einem Portfolio gemischt werden, unter der Annahme, dass sich diese Vermögenswerte in jedem gegebenen Szenario unterschiedlich verhalten. Vermögenswerte mit geringer Korrelation bieten die größte Diversifizierung.
Illiquidität: Merkmal eines Vermögenswerts, der auf dem Markt nicht einfach gekauft oder verkauft werden kann, ohne seinen Preis zu beeinflussen.
**Großwerte:** Bezeichnet Unternehmen mit einer hohen Marktkapitalisierung, in der Regel etablierte Geschäfte mit signifikanter Größe.
**Marktkapitalisierung:** Der Gesamtmarktwert der ausstehenden Aktien eines Unternehmens, berechnet, indem der Aktienkurs mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien multipliziert wird.
Fusionen und Übernahmen (M&A): Die Konsolidierung von Unternehmen oder Vermögenswerten durch verschiedene Finanztransaktionen, einschließlich Fusionen, Übernahmen oder feindlicher Übernahmen.
Operativer Hebel: Der Grad, in dem ein Unternehmen seine Gewinne durch steigende Umsätze steigern kann, da sich die Fixkosten auf eine größere Basis verteilen.
Small-Cap: Bezieht sich auf Unternehmen mit einer relativ geringen Marktkapitalisierung, die typischerweise höheres Wachstumspotenzial bieten, aber oft auch größere Risiken und höhere Volatilität aufweisen.
Stagflation: Ein wirtschaftliches Umfeld, das durch langsames Wachstum, hohe Inflation und steigende Arbeitslosigkeit gekennzeichnet ist.
Bewertungsmultiplikator: Eine Finanzkennzahl, die den Marktwert eines Unternehmens mit einer bestimmten Finanzkennzahl, wie z. B. dem Gewinn oder Umsatz, vergleicht, um einen relativen Wert zu bewerten.
Volatilität: Die Rate und das Ausmaß, mit denen der Kurs eines Portfolios, Wertpapiers oder Indexes nach oben und unten schwankt. Bei starken Schwankungen in beide Richtungen spricht man von hoher Volatilität. Sind die Schwankungen langsamer und weniger stark ausgeprägt, spricht man von geringerer Volatilität. Je höher die Volatilität, desto höher das Risiko der Anlage.
**Matthew Bullock (MB):**Hallo und herzlich willkommen. Ich bin Matthew Bullock, Leiter der Portfoliokonstruktion und Strategie für EMEA und APAC hier bei Janus Henderson. Und heute habe ich zwei besondere Gäste bei mir, die über Nebenwerte sprechen. Das sind Nick Sheridan und Jonathan Coleman. Nick, Jonathan, herzlich willkommen.
Nick, fangen wir mit Ihnen an. Sie arbeiten im Small-Cap-Bereich, und Sie sind in vielen verschiedenen Märkten auf der ganzen Welt tätig. Wie stark sind die Chancen, die Sie derzeit sehen, vom breiteren makroökonomischen Umfeld abhängig? Und glauben Sie, dass kleine Unternehmen tatsächlich erfolgreich sein können?
Nick Sheridan (NS): Ich denke, kleine Unternehmen können im Allgemeinen florieren. Ich glaube, es ist nach wie vor der Fall, es sei denn, man ist der Meinung, dass das Gesetz der großen Zahlen tot ist – was ich nicht bin –, dass es im Small Cap-Segment viel einfacher ist, die Umsatzentwicklung, die Margenentwicklung usw. zu steigern. Ich glaube, es ist nach wie vor der Fall, es sei denn, man ist der Meinung, dass das Gesetz der großen Zahlen tot ist – was ich nicht bin –, dass es im Small Cap-Segment viel einfacher ist, die Umsatzentwicklung, die Margenentwicklung usw. zu steigern. Wenn wir uns die globale Situation ansehen, ist es unabhängig von der Region: Im Vergleich zu Großwerten schauen globale Nebenwerte extrem attraktiv aus.
Die USA weisen traditionell das schnellste Wachstum im Vergleich zu anderen Regionen auf. In Europa profitiert man klar von den Verteidigungsausgaben. In Großbritannien ist es ein Argument der Bewertungskennzahlen. In Japan und Asien geht es um die Realisierung von Bilanzwerten und in Australien um die Nachfrage aus China. Ich denke daher, dass globale Small Caps überall auf der Welt ihre Attraktivität haben.
MB: Sie, Jonathan, sind auf die USA spezialisiert. Sie leben in den USA. Wie ist die aktuelle Stimmung am Investmentmarkt in den USA, und welche Marktbereiche halten Sie momentan für am spannendsten?
Jonathan Coleman (JC): Nun, die KI-Investitionsausgaben erfreuen sich sicherlich großer Beliebtheit. Es gibt viele Möglichkeiten für uns, innerhalb des Small Cap-Universums in den USA und global zu gewinnen. Wir investieren gerne in ein Thema, das wir „Spitzhacken und Schaufeln“ nennen – für die Miner. Die Unternehmen, die am Aufbau der Rechenzentren beteiligt sind, für die die Magnificent Seven außerordentlich hohe Investitionsausgaben tätigen, und diese fließen direkt in unsere Unternehmen, die davon profitieren können.
MB: Sie beide haben mit Investoren zu tun. Sie sprechen also mit Endinvestoren auf der ganzen Welt. Beginnen wir vielleicht mit Ihnen: Was sind Ihrer Meinung nach einige der häufigsten Fehlannahmen in Bezug auf Small Cap-Investments?
**NS:**Ich denke, es gibt ein sehr großes Missverständnis, was das Risiko bei Nebenwerte-Anlagen angeht. Man denkt vielleicht, ja, es ist zyklisch, aber ich denke, wenn man den längeren Zeitraum betrachtet, wie ich es bereits erwähnt habe, wird man im Allgemeinen feststellen, dass globale Nebenwerte schneller wachsen als globale Großwerte, aber da sie illiquide sind, ergeben sich außergewöhnliche Chancen, wenn die Leute sich entscheiden, diesen Bereich abzustoßen, wo man nicht nur vom operationalen Aufzinsungseffekt eines besseren Wachstums profitieren kann, sondern auch von einer Bewertungs- und Multiple-Expansion. Und ich denke, da stehen wir gerade. Aufgrund der vorgefassten Meinungen der Menschen über das Risiko haben sie diese Gelegenheit noch nicht ganz erkannt.
**JC:**Ich möchte nur hinzufügen, dass es meiner Meinung nach ein häufiges Missverständnis ist, dass Nebenwerte ein sehr niedriges Zinsumfeld benötigen, um sich zu entfalten. Die Geschichte zeigt das Gegenteil. Tatsächlich waren zwei der Jahrzehnte mit der besten Wertentwicklung bei Nebenwerten in der jüngeren Geschichte der Aktienmärkte die 1970er Jahre in einem stagflationären Umfeld und dann das erste Jahrzehnt der 2000er Jahre, die beide höhere Zinssätze erlebten.
Das geht im Allgemeinen mit einem einigermaßen robusten wirtschaftlichen Umfeld einher. Um auf Nicks früheren Hinweis zurückzukommen: Die Stärke des operativen Hebels bei Small Caps ist sehr wichtig, da unsere Profitabilität im Allgemeinen niedriger ist als die der Large Caps. Daher kann die Größe der Ertragssteigerungen durch den operativen Hebel recht groß sein.
MB: Noch ein Thema, das Jonathan insbesondere mit dem US-Markt verbindet. Im November stehen die Zwischenwahlen in den USA an. Welche Auswirkungen werden sie auf den Small Cap-Bereich haben? Aber welche Schlüsselfaktoren könnten den Markt im kommenden Jahr ebenfalls verändern?
JC: Ich glaube, dass als Faustregel die Wahrnehmung der Auswirkungen der Politik vielleicht etwas überbewertet wird. Letztendlich versuchen wir, großartige Unternehmen zu finden, die in einer Vielzahl unterschiedlicher wirtschaftlicher Umfelder erfolgreich sein können. Die ihr eigenes Schicksal in der Hand haben, die durch interne Investitionen und M&A attraktive Renditechancen bieten.
Und wir sind in der Lage, Unternehmen zu finden, die dies leisten können. Wir achten auf die politischen Entwicklungen, glaube aber nicht, dass sie ein wesentlicher Faktor für das Renditeprofil des Small Cap-Marktes sind.
MB: Undnun zum Schluss eine Frage an Sie beide. Sie beide arbeiten schon seit geraumer Zeit in der Small Cap-Branche und in der Branche im Allgemeinen. Welchen Ratschlag würden Sie Ihrem jüngeren Ich im Hinblick auf Small Caps geben, wenn Sie sich auf eine einzige Sache beschränken müssten? Nick, ich fange mit Ihnen an.
NS: Ich glaube, sowohl im Small-Cap-Segment als auch eigentlich überall sollten Sie das Gesetz des Zinseszinseffekts im Auge behalten. Der Zinseszinseffekt sowohl bei Investitionen als auch bei Gewohnheiten zahlt sich aus. Je länger Sie das tun, desto mehr Rendite erhalten Sie.
**MB:**Jonathan, ein Ratschlag für dich.
JC: Ich würde sagen, ich bin ein kleines Derivat von dem, was Nick gesagt hat, aber ich würde sagen, macht euch keine Sorgen über die Variabilität, die Höhen und Tiefen an den Märkten. Wenn ich das früher in meiner Karriere gelernt hätte, hätte ich vielleicht nicht so viele graue Haare wie jetzt. Das würde ich mir sagen.
**MB:**Wunderbar. Nun, Jonathan, Nick, vielen Dank, dass ihr dabei seid. Wir könnten natürlich noch viel länger sprechen, aber das heben wir für ein anderes Mal auf. Vielen Dank also, Leute. Und auch ein großes Dankeschön an unser Publikum für das Zuhören.
Die vorstehenden Einschätzungen sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können von den Ansichten anderer Personen/Teams bei Janus Henderson Investors abweichen. Die Bezugnahme auf einzelne Wertpapiere stellt keine Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten eines Wertpapiers, einer Anlagestrategie oder eines Marktsektors dar und sollten nicht als gewinnbringend angesehen werden. Janus Henderson Investors, die mit ihr verbundenen Berater oder ihre Mitarbeiter haben möglicherweise eine Position in den genannten Wertpapieren.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für die künftige Wertentwicklung. Alle Performance-Angaben beinhalten Erträge und Kapitalgewinne bzw. -verluste, aber keine wiederkehrenden Gebühren oder sonstigen Ausgaben des Fonds.
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WICHTIGE INFORMATIONEN
Bitte lesen Sie die folgenden wichtigen Informationen zu den Fonds im Zusammenhang mit diesem Artikel.
- Aktien können schnell an Wert verlieren und beinhalten in der Regel höhere Risiken als Anleihen oder Geldmarktinstrumente. Daher kann der Wert Ihrer Investition steigen oder fallen.
- Aktien kleiner und mittelgroßer Unternehmen können volatiler sein als Aktien größerer Unternehmen und bisweilen kann es schwierig sein, Aktien zu bewerten oder zu gewünschten Zeitpunkten und Preisen zu verkaufen, was das Verlustrisiko erhöht.
- Derivate können eingesetzt werden, um das Risiko zu reduzieren oder das Portfolio effizienter zu verwalten. Dies bringt jedoch andere Risiken mit sich, insbesondere das Risiko, dass ein Kontrahent von Derivaten seinen vertraglichen Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommt.
- Wenn der Fonds Vermögenswerte in anderen Währungen als der Basiswährung des Fonds hält oder Sie in eine Anteilsklasse investieren, die auf eine andere Währung als die Fondswährung lautet (sofern nicht abgesichert, d. h. Wechselkursänderungen zwischen der Währung der Anteilsklasse und der Basiswährung des Fonds abgefedert werden sollen) kann der Wert Ihrer Anlage durch Wechselkursänderungen beeinflusst werden.
- Wenn der Fonds oder eine währungsabgesicherte Anteilsklasse versucht, die Wechselkursschwankungen einer Währung gegenüber der Basiswährung des Fonds abzumildern, kann die Absicherungsstrategie selbst aufgrund von Unterschieden der kurzfristigen Zinssätze zwischen den Währungen einen positiven oder negativen Einfluss auf den Wert des Fonds haben.
- Wertpapiere können möglicherweise schwer zu bewerten oder zu einem gewünschten Zeitpunkt und Preis zu verkaufen sein, insbesondere unter extremen Marktbedingungen, wenn die Preise von Vermögenswerten möglicherweise sinken, was das Risiko von Anlageverlusten erhöht.
- Verluste können eintreten, wenn eine Gegenpartei ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Fonds nicht nachkommen kann oder will, oder als Folge von Störungen oder Verzögerungen betrieblicher Abläufe oder des Ausfalls eines Dritten.
Besondere Risiken
- Aktien können schnell an Wert verlieren und beinhalten in der Regel höhere Risiken als Anleihen oder Geldmarktinstrumente. Daher kann der Wert Ihrer Investition steigen oder fallen.
- Aktien kleiner und mittelgroßer Unternehmen können volatiler sein als Aktien größerer Unternehmen und bisweilen kann es schwierig sein, Aktien zu bewerten oder zu gewünschten Zeitpunkten und Preisen zu verkaufen, was das Verlustrisiko erhöht.
- Das Aktienportfolio des Fonds folgt einem substanzorientierten Anlagestil, der zu einer Ausrichtung auf bestimmte Arten von Unternehmen führt. Dies kann dazu führen, dass sich der Fonds deutlich besser oder schlechter als der breite Markt entwickelt.
- Ein hohes Engagement in einem bestimmten Land oder in einer bestimmten Region ist mit einem höheren Risiko verbunden als ein breiter diversifiziertes Portfolio.
- Der Fonds investiert in Immobilieninvestmentgesellschaften (REITs) und sonstige Unternehmen oder Fonds, die Immobilieninvestitionen tätigen, die größere Risiken beinhalten als direkte Anlagen in Immobilien. Insbesondere können REITs einer weniger strengen Regulierung als der Fonds unterliegen und eine höhere Volatilität als die zugrunde liegenden Vermögenswerte aufweisen.
- Wenn der Fonds Vermögenswerte in anderen Währungen als der Basiswährung des Fonds hält oder Sie in eine Anteilsklasse investieren, die auf eine andere Währung als die Fondswährung lautet (sofern nicht abgesichert, d. h. Wechselkursänderungen zwischen der Währung der Anteilsklasse und der Basiswährung des Fonds abgefedert werden sollen) kann der Wert Ihrer Anlage durch Wechselkursänderungen beeinflusst werden.
- Derivate können eingesetzt werden, um dazu beizutragen, dass das Anlageziel erreicht wird. Das kann zu einer Hebelwirkung (höhere Verschuldung) führen, die ein Anlageergebnis vergrößern kann. Die Gewinne oder Verluste können daher höher sein als die Kosten des Derivats. Derivate bringen jedoch andere Risiken mit sich, insbesondere das Risiko, dass ein Kontrahent von Derivaten seinen vertraglichen Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommt.
- Wenn der Fonds oder eine währungsabgesicherte Anteilsklasse versucht, die Wechselkursschwankungen einer Währung gegenüber der Basiswährung des Fonds abzumildern, kann die Absicherungsstrategie selbst aufgrund von Unterschieden der kurzfristigen Zinssätze zwischen den Währungen einen positiven oder negativen Einfluss auf den Wert des Fonds haben.
- Wertpapiere können möglicherweise schwer zu bewerten oder zu einem gewünschten Zeitpunkt und Preis zu verkaufen sein, insbesondere unter extremen Marktbedingungen, wenn die Preise von Vermögenswerten möglicherweise sinken, was das Risiko von Anlageverlusten erhöht.
- Verluste können eintreten, wenn eine Gegenpartei ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Fonds nicht nachkommen kann oder will, oder als Folge von Störungen oder Verzögerungen betrieblicher Abläufe oder des Ausfalls eines Dritten.
Besondere Risiken
- Aktien können schnell an Wert verlieren und beinhalten in der Regel höhere Risiken als Anleihen oder Geldmarktinstrumente. Daher kann der Wert Ihrer Investition steigen oder fallen.
- Aktien kleiner und mittelgroßer Unternehmen können volatiler sein als Aktien größerer Unternehmen und bisweilen kann es schwierig sein, Aktien zu bewerten oder zu gewünschten Zeitpunkten und Preisen zu verkaufen, was das Verlustrisiko erhöht.
- Der Fonds verfolgt einen wachstumsorientierten Anlagestil, der eine Tendenz zu bestimmten Arten von Unternehmen erzeugt. Dies kann dazu führen, dass sich der Fonds deutlich besser oder schlechter als der breite Markt entwickelt.
- SPACs sind Mantelgesellschaften, die gegründet werden, um Unternehmen zu kaufen. Diese komplexen Gesellschaften sind häufig nicht so transparent wie herkömmliche Unternehmen, und sind daher mit größeren Risiken für Anleger verbunden.
- Ein hohes Engagement in einem bestimmten Land oder in einer bestimmten Region ist mit einem höheren Risiko verbunden als ein breiter diversifiziertes Portfolio.
- Wenn der Fonds Vermögenswerte in anderen Währungen als der Basiswährung des Fonds hält oder Sie in eine Anteilsklasse investieren, die auf eine andere Währung als die Fondswährung lautet (sofern nicht abgesichert, d. h. Wechselkursänderungen zwischen der Währung der Anteilsklasse und der Basiswährung des Fonds abgefedert werden sollen) kann der Wert Ihrer Anlage durch Wechselkursänderungen beeinflusst werden.
- Derivate können eingesetzt werden, um dazu beizutragen, dass das Anlageziel erreicht wird. Das kann zu einer Hebelwirkung (höhere Verschuldung) führen, die ein Anlageergebnis vergrößern kann. Die Gewinne oder Verluste können daher höher sein als die Kosten des Derivats. Derivate bringen jedoch andere Risiken mit sich, insbesondere das Risiko, dass ein Kontrahent von Derivaten seinen vertraglichen Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommt.
- Wenn der Fonds oder eine währungsabgesicherte Anteilsklasse versucht, die Wechselkursschwankungen einer Währung gegenüber der Basiswährung des Fonds abzumildern, kann die Absicherungsstrategie selbst aufgrund von Unterschieden der kurzfristigen Zinssätze zwischen den Währungen einen positiven oder negativen Einfluss auf den Wert des Fonds haben.
- Wertpapiere können möglicherweise schwer zu bewerten oder zu einem gewünschten Zeitpunkt und Preis zu verkaufen sein, insbesondere unter extremen Marktbedingungen, wenn die Preise von Vermögenswerten möglicherweise sinken, was das Risiko von Anlageverlusten erhöht.
- Verluste können eintreten, wenn eine Gegenpartei ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Fonds nicht nachkommen kann oder will, oder als Folge von Störungen oder Verzögerungen betrieblicher Abläufe oder des Ausfalls eines Dritten.